Liebe Stars und Stern*chen,
für den August freuen wir uns auf den CSD Münster und die Pride Weeks. Wir freuen uns, zwei Programme dazu beizusteuern: Beim QUEER MONDAY zeigen wir das Kurzfilmprogramm FUCKING DIFFERENT GENERATIONS. Queere Filmemacher*innen der Boomer-Generation und junge queere Regisseur*innen tauschen hier ihre jeweilige Perspektive aufeinander in Kurzfilmen aus. Die QUEERSTREIFEN präsentieren beim Kamp-Flimmern-Open-Air die Dokumentation SANE INSIDE INSANITY: THE PHENOMENON OF ROCKY HORROR über Mythos, Kult und Gemeinschaft rund um die „Rocky Horror“-Welt.
Wir wünschen Euch eine gute Zeit. Die Linsen |
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| | | | | Zu den CSD PRIDE WEEKS: Sieben Kurzfilme über queere Lebenswelten zwischen den Generationen
Wie blicken queere Menschen unterschiedlicher Generationen aufeinander? 21 Jahre nach dem Start der legendären Filmreihe „Fucking Different“ widmet sich der neue Teil den Veränderungen, Konflikten und Gemeinsamkeiten innerhalb queerer Communitys.
In sieben sehr persönlichen, humorvollen und provokanten Kurzfilmen begegnen sich Erinnerungen und Zukunftsentwürfe, Aktivismus und Clubkultur, queere Lust und politische Kämpfe. Beiträge von Monika Treut, Todd Verow, Jo Pollux und weiteren internationalen Filmschaffenden zeichnen ein vielstimmiges Panorama queerer Erfahrungen – und fragen, was die Generationen miteinander verbindet. | 7 Kurzfilme · ca. 90′ | Mo 3.8. · 20:30 Uhr im Cinema   | | | | |
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| | | | | Ein Sommer voller Sehnsucht, Geheimnisse und Verwandlung
Während einer Familienreise entlang der Donau zieht sich der 16-jährige Dídac immer mehr in seine eigene Welt zurück. Noch beschäftigt ihn eine unerwiderte Liebe, als ihm plötzlich ein geheimnisvoller Junge begegnet, der ihn nicht mehr loslässt. Zwischen Flusslandschaften, Tagträumen und ersten Gefühlen beginnt ein Sommer, der alles verändern könnte.
Mit großer Sinnlichkeit erzählt STRANGE RIVER von Begehren, Selbstfindung und dem Übergang ins Erwachsenwerden. Regisseur Jaume Claret Muxart schafft ein poetisches queeres Coming-of-Age-Drama, in dem die Donau selbst zur Begleiterin einer Reise voller Sehnsucht und Veränderung wird. | Spanien/Deutschland 2025 · R: Jaume Claret Muxart · Db: Jaume Claret Muxart, Meritxell Colell Aparicio · katalan./dt. OmU · 106‘ | Mo 10.8. · 20:30 Uhr im Cinema   | | | | |
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| | | | | Zu den CSD PRIDE WEEKS: The Phenomenon of Rocky Horror – Eine Hommage an Kult, Camp und queere Selbstermächtigung
Seit fast 50 Jahren begeistert The Rocky Horror Picture Show Generationen von Fans – als Mitternachtsritual, queerer Sehnsuchtsort und anarchisches Fest des Andersseins. Mit Callbacks, Kostümen und Shadowcasts wurde aus dem Film weit mehr als Kino: eine weltweite Gemeinschaft.
Die Dokumentation von Andreas Zerr erzählt die außergewöhnliche Geschichte dieses Kultphänomens und zeigt, wie „Rocky Horror“ zu einem Symbol für sexuelle Befreiung, queere Sichtbarkeit und Selbstermächtigung wurde. Eine liebevolle Reise durch die Geschichte eines Films, der bis heute Menschen zusammenbringt. | Deutschland 2025 · R & B: Andreas Zerr · engl. OmU · 100‘ | Do 13.8. · 21:00 Uhr (Einlass ab 20:00 Uhr) Kamp-Flimmern – Openair  | | | | |
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| | | | | Zwischen Disziplin, Begehren und den Ritualen der Männlichkeit
In der abgeschlossenen Welt der Fremdenlegion erzählen die Körper der Soldaten mehr als Worte. Drill, Wiederholung und militärische Ordnung bestimmen den Alltag, während unter der Oberfläche Begehren, Eifersucht und unausgesprochene Konflikte brodeln.
Mit hypnotischen Bildern und großer Sensibilität entwirft Claire Denis ein außergewöhnliches Porträt von Männlichkeit, das klassische Geschlechterbilder hinterfragt. Inspiriert von Herman Melvilles Billy Budd verbindet BEAU TRAVAIL militärische Choreografie mit homoerotischer Spannung und gilt heute als einer der bedeutendsten queeren Filme des modernen Kinos. | Frankreich 1999 · R: Claire Denis · Db: Claire Denis, Jean-Pol Fargeau, Herman Melville · ab 6 J. · franz. OmU · 90′ | So 16.8. · 20:00 Uhr im Cinema   | | | | |
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| | | | | Zwischen Slasher-Horror, queerer Begierde und blutiger Selbstfindung
Das legendäre Horror-Franchise „Camp Miasma“ soll neu belebt werden. Bei ihren Recherchen trifft die junge Regisseurin Kris auf Billy, das ehemalige „Final Girl“ des ersten Films, das zurückgezogen auf dem Gelände des alten Sommercamps lebt. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine intensive Beziehung – und bald verschwimmen die Grenzen zwischen Film, Erinnerung, Begehren und Albtraum.
Mit TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA liefert Jane Schoenbrun eine queere, verspielte und höchst persönliche Hommage an das Slasher-Kino. Zwischen Camp, Horror und Transgression entsteht ein Film über Identität, Fantasien und die Monster, die wir mit uns herumtragen. | Großbritannien/USA 2026 · R & Db: Jane Schoenbrun · engl. OmU · 112′ | Fr 31.7. · 22:30 Uhr bei Zappenduster – Monsters in the Closet Preview zum Bundesstart ab Do 20.8. im Cinema   | | |
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| | | | | Eine rätselhafte Suche nach Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit
Nach 14 Jahren kehrt Hein in sein Heimatdorf auf einer abgelegenen Nordseeinsel zurück. Doch niemand scheint ihn wiederzuerkennen – nicht einmal sein einst geliebter Freund. Um seine Identität zu beweisen, muss er sich einem eigens einberufenen Dorfgericht stellen. Je länger die Verhandlungen dauern, desto mehr geraten Erinnerungen, Wahrheiten und Gewissheiten ins Wanken.
Mit DER HEIMATLOSE erzählt Kai Stänicke von der Frage, was uns zu dem Menschen macht, der wir sind. Ein atmosphärisches Drama über Erinnerung, Ausgrenzung und die schmerzhafte Erkenntnis, dass Heimat nicht immer der Ort ist, an den man zurückkehrt. | Deutschland 2026 · R & Db: Kai Stänicke · 122′ | zum Bundesstart ab Do 27.8. im Cinema | | |
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| | | | | Ein Justizthriller über Rassismus, Macht und den Kampf um Gerechtigkeit
Nach einem rassistischen Anschlag wird die junge, lesbische Staatsanwältin Seyo Kim selbst zur Klägerin – und legt sich mit einem System an, das rechtsextreme Gewalt verharmlost und wegschaut. Während sie gegen Widerstände in den eigenen Behörden ermittelt, gerät ihr Kampf für Gerechtigkeit zunehmend zur persönlichen Zerreißprobe.
Mit STAATSSCHUTZ erzählt Faraz Shariat einen packenden und hochaktuellen Thriller über institutionellen Rassismus, demokratische Verantwortung und zivilgesellschaftlichen Widerstand. Aus einer konsequent marginalisierten Perspektive entwickelt der Film ein vielschichtiges Plädoyer für eine wehrhafte, pluralistische Demokratie. | Deutschland 2026 · R: Faraz Shariat · dt./korean. OmU · 113′ | zum Bundesstart ab Do 27.8. im Cinema | | |
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QUEERE FILMSTARTS | Wir können derzeit noch nicht bei allen Filmen sagen, ob und wo sie in Münster zum Bundesstart gezeigt werden. Bitte beachtet die Website des Cineplex. |
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| | | |  Flieg steil | Als die in rechtsextremen Kreisen erfolgreiche Musikerin Konnie anfängt, feministische und queere Elemente in ihre Kunst zu integrieren, ruiniert sie ihren Ruf in der Szene. | | |
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Eintrittspreise Die Linse: 7,00 Euro | 5,00 Euro (die anderen Kinos haben andere Preise) #IchBinArmutsbetroffen Für nahezu alle Vorstellungen stellen wir zwei kostenfreie Tickets für Menschen mit Münster-Pass zur Verfügung. Diese können ausschließlich am Tag der jeweiligen Vorstellung persönlich an der Kinokasse abgeholt werden. |
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Queer Monday | Die Linse e.V. |
Warendorfer Str. 82, 48145 Münster |
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