Liebe Stars und Stern*chen,
der Oktober wird ziemlich queer – und im Kino gibt es schon einiges zu entdecken, bevor im November schon die QUEERSTREIFEN vor der Tür stehen.
Zum QUEER MONDAY zeigen wir FREE AT HEART, das Langfilmdebüt von Max Hegewald: eine erste schwule Liebe in einer vermeintlich heilen Kleinstadtwelt, die plötzlich einiges ins Wanken bringt. Und schon Ende September stimmt uns das QUEER MONDAY SPECIAL mit JIM QUEEN mit viel Camp und Selbstironie auf den Oktober ein: Eine mysteriöse „Heterose“ macht schwule Männer plötzlich hetero – höchste Zeit also, ein Heilmittel zu finden.
Bei den LEINWANDBEGEGNUNGEN geht es mit dem schwulen Roadmovie FELIX quer durch Frankreich. Auf der Suche nach seinem unbekannten Vater begegnet Félix Menschen, die unterwegs zu einer ganz eigenen Familie werden – und entdeckt, dass soziale Familie mindestens ebenso wichtig sein kann wie biologische.
Auch das Cinema hat im Oktober einiges zu bieten: In zwei Dokumentarfilmen von BAHAR EBRAHIM erzählen unter anderem queere Geflüchtete selbst von ihren Erfahrungen. In CALL ME QUEEN geht es um AIDS, Freundschaft, Aktivismus und den Kampf um lebensrettende Medikamente, während LONDON Menschen und ihre Geschichten auf einer Fahrt zwischen Wien und Salzburg zusammenbringt.
Auch für die Jüngeren ist etwas dabei: Beim KINDERFILMFEST MÜNSTER zeigen wir im Schloßtheater das Kurzfilmprogramm ALLE SIND ANDERS 2026. Sechs Filme für Kinder ab sieben Jahren erzählen auf ganz unterschiedliche Weise von Vielfalt, Anderssein, Geschlechterrollen und der Freiheit, man selbst zu sein.
Und zum Monatsende wird es herrlich schräg: DIE BLUTGRÄFIN von Ulrike Ottinger verbindet Vampirinnen, Camp und schwarzen Humor, und in QUEENS OF THE DEAD müssen Dragqueens und Club-Kids gemeinsam eine Zombie-Apokalypse überstehen.
Und wer schon ein bisschen weiterplanen möchte: Ganz unten in dieser Mail findet Ihr einen ersten Blick auf das Programm der QUEERSTREIFEN 2026, die vom 5. bis 8. November im Cinema stattfinden.
Wir wünschen Euch einen schönen Oktober und viele spannende queere Entdeckungen im Kino! Die Linsen |
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 | | | Queere Satire über ein Virus, das schwule Männer plötzlich hetero macht
Paris wird von einer rätselhaften Epidemie heimgesucht: Die „Heterose“ verwandelt schwule Männer in Heteros. Als es ausgerechnet den muskelbepackten Fitness-Influencer Jim erwischt, verliert er nicht nur seine Identität als „Gym Queen“, sondern auch fast seine gesamte Followerschaft. Gemeinsam mit dem frisch geouteten Lucien macht er sich auf die Suche nach einem Heilmittel – für sich und die bedrohte Community.
Mit viel Camp, Selbstironie und Lust an queeren Klischees nehmen Nicolas Athané und Marco Nguyen in JIM QUEEN Fitnesskult, Social Media, Körperbilder und schwule Szenecodes aufs Korn. Eine knallbunte Animationskomödie, die ihre absurde Ausgangsidee zugleich für die Frage nutzt, wie grau die Welt ohne queere Vielfalt wäre. | Frankreich/Belgien 2026 · R: Nicolas Athané, Marco Nguyen · franz. OmU + dF · 85′ |
Mo 28.9. · 20:30 Uhr Queer Monday Special
ab Do 1.10. im Wochenprogramm
im Cinema
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 | | | Frauen im Iran und queere Geflüchtete erzählen selbst von ihren Erfahrungen, Hoffnungen und Kämpfen
Zwei Dokumentarfilme von Bahar Ebrahim geben Menschen Raum, deren Stimmen gesellschaftlich häufig überhört werden. In 16 FRAUEN AUS TEHERAN sprechen Frauen verschiedener Generationen offen über Emanzipation, Zukunftspläne, verpasste Chancen und gesellschaftlichen Wandel im Iran.
WIR SIND NORMALE LEUTE richtet den Blick auf 36 queere Geflüchtete. In der Akademie Waldschlösschen erzählen sie von ihren Herkunftsländern, Flucht und dem Ankommen in Deutschland – und davon, was es bedeutet, endlich einen sichereren Raum und Gemeinschaft zu finden. Zwei Filme über Selbstbestimmung, Zugehörigkeit und den Mut, die eigene Geschichte selbst zu erzählen.
Mit Persisch-Deutsche Kulturbrücke Poll e.V., AG Queerfeminismus der Grünen Münster und dem LSVD – Verband Queere Vielfalt e.V. | Deutschland/Iran 2018 & Deutschland 2026 · R: Bahar Ebrahim · 67′ + 69′ |
So 4.10. · 13:00 Uhr
im Cinema
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 | | | Eine erste schwule Liebe, die eine vermeintlich heile Welt ins Wanken bringt
Der 16-jährige Sebastian verbringt einen scheinbar unbeschwerten Sommer in der Kleinstadt. Dann zieht der gleichaltrige Kolja überraschend bei seiner Familie ein – selbstbewusst, faszinierend und für Sebastian bald weit mehr als nur ein neuer Mitbewohner. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Anziehung, die Gefühle und familiäre Gewissheiten durcheinanderbringt.
Mit FREE AT HEART legt Max Hegewald sein Langfilmdebüt als Regisseur und Drehbuchautor vor. Vor sommerlicher Kleinstadtkulisse erzählen Linus Moog und Aurel Klug eine intensive schwule Coming-of-Age-Geschichte über Begehren, Selbstfindung und den Mut, der ersten großen Liebe zu folgen. | Deutschland 2025 · R & Db: Max Hegewald · ab 16 J. · 115′ |
Mo 12.10. · 20:30 Uhr
im Cinema
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 | | | AIDS, Solidarität und der gemeinsame Kampf um lebensrettende Medikamente
Nairobi in den 1990er-Jahren: Queen schlägt sich als alleinerziehende Mutter durch, als sie die irische Journalistin Anna kennenlernt. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine enge Freundschaft. Als Queen an AIDS erkrankt, verschafft Anna ihr Zugang zu einer Behandlung – ein Privileg, das vielen anderen HIV-positiven Menschen in Kenia verwehrt bleibt. Queen überlebt und beschließt, nicht länger hinzunehmen, dass lebensrettende Medikamente eine Frage von Geld und Herkunft sind.
Emily Atef erzählt in CALL ME QUEEN von der AIDS-Krise aus afrikanischer und weiblicher Perspektive und vom Kampf gegen die Profitinteressen der Pharmaindustrie. Getragen von Eliane Umuhire und Denise Gough ist der Film eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Aktivismus und die politische Kraft von Solidarität.
In Kooperation mit Fachstelle für Sexualität und Gesundheit – Aidshilfe Münster e.V. | R & Deutschland/Frankreich/Großbritannien/Kenia 2026 · R: Emily Atef · ab 12 J. · engl. OmU + dF · 105′ |
Do 15.10. · 19:00 Uhr mit FSG ab Do 15.10. im Wochenprogramm
im Cinema
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 | | | Ein leises Roadmovie über Begegnungen, Nähe und das, was Menschen verbindet
Bobby fährt immer wieder dieselbe Strecke zwischen Wien und Salzburg und nimmt Mitreisende mit. Im Auto teilen Fremde für kurze Zeit nicht nur den Weg, sondern auch ihre Geschichten: über Liebe und Krieg, Familie, Herkunft und Zukunft. Ein junger Soldat, ein Supermarktlehrling, ein Wissenschaftler und eine queere Frau kurz vor ihrer Hochzeit werden Teil eines vielstimmigen Mosaiks der Gegenwart.
Zwischen Dokumentarischem und Fiktion macht Sebastian Brameshuber in LONDON die Autobahn zu einem überraschenden Ort der Nähe. Während Landschaften und Jahreszeiten vorüberziehen, entsteht aus flüchtigen Begegnungen ein warmherziger Film über Zuhören und Solidarität – und darüber, was Menschen in einer zunehmend von Trennendem bestimmten Welt miteinander verbindet. | Österreich 2026 · R & Db: Sebastian Brameshuber · ab 12 J. · 128′ |
ab Do 15.10. im Wochenprogramm
im Cinema
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 | | | Ein schwules Roadmovie über Herkunft, Begegnungen und die Familie, die wir uns selbst wählen
Nach dem Tod seiner Mutter macht sich Félix auf die Suche nach seinem unbekannten Vater. Der junge schwule Franzose arabischer Herkunft reist per Anhalter von Dieppe nach Marseille – und begegnet unterwegs Menschen, die nach und nach zu einer ganz eigenen, selbst gewählten Familie werden.
Mit großer Leichtigkeit erzählen Olivier Ducastel und Jacques Martineau in DRÔLE DE FÉLIX von schwulem Leben, HIV, Rassismus und Homophobie, ohne ihren Helden darauf zu reduzieren. Vor allem ist der Film ein warmherziges Roadmovie über Zugehörigkeit und die Erkenntnis, dass soziale Familie mindestens ebenso wichtig sein kann wie biologische. | Frankreich 2000 · R & Db: Olivier Ducastel, Jacques Martineau · ab 12 J. · franz. OmU · 95′ |
Mi 21.10. · 18:00 Uhr
im Cinema
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 | | | Sechs kurze Filme über Vielfalt, Anderssein und die Freiheit, man selbst zu sein
Was ist eigentlich normal? Sechs ganz unterschiedliche Filme erzählen von Kindern, Menschen und Tieren, die ihren eigenen Weg gehen: von einem Zebra, bei dem plötzlich alles durcheinandergerät, von einem Jungen mit seinem ganz eigenen Blick auf die Welt, von einem Mädchen, das seinen Vater bei der Arbeit begleitet, und von einem Kind, das sich ausgerechnet eine Meerjungfrau wünscht.
ALLE SIND ANDERS lädt Kinder ab sieben Jahren dazu ein, Unterschiede zu entdecken und Gemeinsamkeiten zu finden. Mal lustig, mal nachdenklich und manchmal überraschend erzählen die Filme von Behinderung, Geschlechterrollen, unterschiedlichen Lebensbedingungen und davon, wie vielfältig unsere Welt ist. | 6 Kurzfilme · 49′ plus Moderation · ab 7 Jahren · alle Filme auf Deutsch oder deutsch eingesprochen |
Mo 26.10. · 13:00 Uhr
im Schloßtheater
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 | | | Vampirinnen, Camp und Irrsinn – ein schillerndes Fest des queeren Kinos
Jahrhunderte nach ihrem Verschwinden taucht die legendäre Blutgräfin im heutigen Wien wieder auf. Gemeinsam mit ihrer treuen Zofe Hermine sucht sie nach einem geheimnisvollen Buch, das alles Böse vernichten könnte – und damit auch Vampire. Verfolgt von Vampirforschern, Polizei und allerlei skurrilen Gestalten beginnt eine aberwitzige Schnitzeljagd durch das morbide Wien.
Mit Isabelle Huppert und Birgit Minichmayr schickt Kultregisseurin Ulrike Ottinger zwei grandiose Damen durch eine Welt voller Vampire, Gelehrter und grotesker Rituale. DIE BLUTGRÄFIN verbindet schwarzen Humor, Camp und queere Lust am Künstlichen zu einer verspielten Vampirkomödie, die sich jeder eindeutigen Interpretation genüsslich entzieht. | Österreich/Luxemburg/Deutschland 2026 · R & Db: Ulrike Ottinger · ab 12 J. · dt./franz. OmU + dF · 120′ |
ab Do 29.10.
im Wochenprogramm im Cinema
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 | | | Dragqueens, Club-Kids und Zombies – die queere Community schlägt zurück
DJ Dre plant eine große Warehouse-Party mit Drag-Show in Brooklyn. Doch erst sagt der Hauptact ab, dann streiken die Toiletten – und schließlich bricht auch noch eine Zombie-Apokalypse aus. Plötzlich muss die bunt zusammengewürfelte Truppe aus Dragqueens, Club-Kids und Partygästen ihre Rivalitäten vergessen und gemeinsam ums Überleben kämpfen.
Mit QUEENS OF THE DEAD liefert Tina Romero eine herrlich überdrehte queere Horrorkomödie, in der High Heels, Glitter und Cocktailshaker zu Waffen gegen die Untoten werden. Zwischen Camp, Splatter und schwarzem Humor feiert der Film queere Gemeinschaft und Solidarität – denn wenn die Welt untergeht, überlebt man am besten zusammen. | USA 2025 · R & Db: Tina Romero · engl. OmU · 99′ |
ab Do 29.10.
im Wochenprogramm im Cinema
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QUEERE FILMSTARTS | Wir können derzeit noch nicht bei allen Filmen sagen, ob und wo sie in Münster zum Bundesstart gezeigt werden. Bitte beachtet die Website des Cineplex. |
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Barbara Forever
| Porträt der lesbischen Filmpionierin Barbara Hammer, die mit ihren radikalen Experimentalfilmen queeres Begehren und lesbisches Leben sichtbar machte. | | |
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Quir
| Ein kleiner Laden in Palermo wird zum Treffpunkt der queeren Community: QUIR erzählt von schwuler Liebe, vielfältigen Identitäten und dem Kampf um Sichtbarkeit auf Sizilien.
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28. QUEERSTREIFEN | Hier schon mal ein Vorgeschmack auf die QUEERSTREIFEN, die nun bereits zum 28. Mal im Cinema stattfinden. Ab Donnerstag, 8. Oktober, liegen die Programmhefte im Cinema und an anderen guten Orten aus. Eine Woche später, am 15. Oktober, beginnt der Vorverkauf im Cinema und online. |
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| Queeres Kino in Münster Die Anfangszeiten können sich noch etwas ändern.  Do 5.11., 20.30 Uhr  Lieblingsmenschen – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & AmirWas zunächst wie eine reine Zweckgemeinschaft aussieht, entwickelt sich zu einer ungewöhnlichen Freundschaft: Die 101-jährige Agnes ( Katharina Thalbach) nimmt den 31-jährigen, schwulen Geflüchteten Amir als Mitbewohner auf, um nicht ins Pflegeheim ziehen zu müssen. Mit viel Humor und großer Herzlichkeit erzählt der Film von Einsamkeit, Vorurteilen und der Kraft, im anderen einen Lieblingsmenschen zu finden. Deutschland 2026 · R: Helena Hufnagel · 108'  Fr 6.11., 14.45 Uhr   Country QueerAbseits der Großstädte erzählen queere Menschen vom Leben auf dem Land – von Gemeinschaft, Einsamkeit, Widerstand und dem Wunsch, genau dort sichtbar zu sein, wo man zu Hause ist. Eine berührende Dokumentation über queeres Leben jenseits urbaner Klischees. USA 2024 · R: Nikki Dodd · 74 Min.  Fr 6.11., 16.45 Uhr  Montréal, My BeautifulDie 53-jährige Feng Xia lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Montréal und hat ihr Leben lange nach den Erwartungen von Familie und Kultur ausgerichtet. Als sie die jüngere Camille kennenlernt und sich in sie verliebt, erwacht ein lange verdrängter Teil ihrer Identität. Ein einfühlsames Drama über späte Selbstfindung, Begehren und den Mut, das eigene Leben neu zu denken. Kanada 2025 · R: Xiaodan He · 118'  Fr 6.11., 19.20 Uhr  La bola negraDrei Männer, drei Epochen, drei miteinander verwobene Geschichten über Begehren, Schmerz und das queere Erbe Spaniens. Inspiriert von einem unvollendeten Werk Federico García Lorcas schlagen Javier Calvo und Javier Ambrossi einen Bogen von den 1930er-Jahren bis in die Gegenwart – und erzählen davon, was über Generationen verschwiegen, weitergegeben und schließlich sichtbar wird. Spanien/Frankreich 2026 · R: Javier Calvo, Javier Ambrossi · 155'  Fr 6.11., 22.30 Uhr  Black Burns FastDie schüchterne Luthando kehrt für ihr letztes Schuljahr an ein konservatives Mädcheninternat in Südafrika zurück. Als die selbstbewusste Ayanda auftaucht, erlebt sie ihre erste Liebe – und muss sich entscheiden, ob sie weiterhin unsichtbar bleiben oder den Mut finden will, zu sich selbst zu stehen. Südafrika 2025 · R: Sandulela Asanda · 100 Min.  Sa 7.11., 14.00 Uhr  Outliers and OutlawsMit Archivmaterial und persönlichen Erinnerungen zeichnet der Film die Geschichte lesbischen Lebens im US-Bundesstaat Oregon nach – von der Unsichtbarkeit über den politischen Aufbruch bis hin zu einer lebendigen Community. Ein ebenso bewegendes wie inspirierendes Stück lesbischer Zeitgeschichte. USA 2024 · R: Courtney Hermann · 85 Min.  Sa 7.11., 15.50 Uhr  Iván & HadoumIn den Gewächshäusern Almerías verliebt sich Iván in seine neue Kollegin Hadoum. Doch berufliche Ambitionen und gesellschaftliche Erwartungen stellen ihre Beziehung auf die Probe. Ein sensibles Drama über Liebe, Identität und moralische Entscheidungen. Spanien/Deutschland/Belgien 2026 · R: Ian de la Rosa · 102 Min.  Sa 7.11., 18.10 Uhr  We'll Find HappinessDer marokkanische Geflüchtete Saad lebt in Kanada und kämpft darum, seinen iranischen Partner vor der Abschiebung zu bewahren. Ein eindringliches Drama über Liebe, Flucht und den Preis von Freiheit. Kanada 2025 · R: Justin Ducharme · 89 Min.  Sa 7.11., 20.30 Uhr  Jone, SometimesWährend der Fiesta in Bilbao verliebt sich die 20-jährige Jone zum ersten Mal. Gleichzeitig verschlechtert sich der Gesundheitszustand ihres Vaters. Ein sensibles Coming-of-Age-Drama über Liebe, Familie und Abschied. Spanien 2025 · R: Sara Fantova · 90 Min.  Sa 7.11., 22.30 Uhr  On the Road – En el CaminoDer junge Veneno schlägt sich an den Raststätten Nordmexikos durchs Leben und landet schließlich im Truck des verschlossenen Fernfahrers Muñeco. Auf ihrer gemeinsamen Fahrt durch eine von Machismo und Gewalt geprägte Welt entwickelt sich zwischen den beiden Männern eine unerwartete Nähe. Ein raues, sinnliches und zugleich zärtliches Roadmovie über Begehren und Verletzlichkeit. Mexiko 2025 · R: David Pablos · 93'  So 8.11., 10.40 Uhr  The Man I LoveNew York Ende der 1980er-Jahre: Der Performancekünstler Jimmy George weiß, dass ihm wegen AIDS nicht mehr viel Zeit bleibt. Doch gerade angesichts des nahenden Todes werden sein Hunger nach Liebe, Sex, Kunst und Leben umso größer. Ira Sachs erzählt eine ebenso lebensbejahende wie melancholische Geschichte über schwules Leben inmitten der AIDS-Krise. USA 2026 · R: Ira Sachs · 95'  So 8.11.,13.00 Uhr  SkiffMalou ist 15 Jahre alt, rudert gerne, fühlt sich in ihrem Team jedoch zunehmend ausgegrenzt. Als Malou sich ausgerechnet in die neue Freundin ihres älteren Bruders verliebt, gerät Malous bisherige Welt ins Wanken. Mit großer Sensibilität erzählt Skiff von erster Liebe, Selbstfindung und dem schmerzhaften, aber befreienden Prozess des Erwachsenwerdens. Belgien 2025 · R: Cecilia Verheyden · 106'  So 8.11., 15.30 Uhr  Lesung mit Angelina MaccaroneZwischen Filmbranche und Familiengeschichte, Selbstzweifeln und großer Liebe: Regisseurin Angelina Maccarone („Kommt Mausi raus“) erzählt in ihrem Romandebüt Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in von Giuseppina, die mit Mitte fünfzig noch einmal einen Kinofilm auf die Beine stellen will. Der Tod ihres italienischen Vaters zwingt sie zugleich, sich ihrer eigenen Herkunft und einem Familiengeheimnis zu stellen. Lakonisch, humorvoll und queer – und mit einem herrlich ungeschönten Blick hinter die Kulissen der Filmwelt.  So 8.11., 17.45 Uhr  Best of UrsulaJedes Jahr präsentieren die Queerstreifen eine farbenfrohe Auswahl der besten Kurzfilme des Hamburg International Queer Film Festival . Im Zentrum steht dabei die URSULA, der traditionsreiche Hamburger Kurzfilmpreis. Ursprünglich stand der Name für „Unser reizvollster schwuler und lesbischer Amateurfilm“ – heute ist die URSULA ein fester Begriff für kreative, überraschende und queere Kurzfilme. Gezeigt wird eine Auswahl, kuratiert von Katja Briesemeister.  So 8.11., 19.45 Uhr   JimpaAls eine queere Familie aus drei Generationen in Amsterdam zusammenkommt, treffen unterschiedliche Vorstellungen von Identität, Aktivismus und Familienleben aufeinander. Mit viel Wärme und Humor erzählt Sophie Hyde von den Veränderungen innerhalb der LGBTQ+-Community. Australien/Großbritannien 2025 · R: Sophie Hyde · 129 Min. |
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Eintrittspreise Die Linse: 7,00 Euro | 5,00 Euro (die anderen Kinos haben andere Preise) #IchBinArmutsbetroffen Für nahezu alle Vorstellungen stellen wir zwei kostenfreie Tickets für Menschen mit Münster-Pass zur Verfügung. Diese können ausschließlich am Tag der jeweiligen Vorstellung persönlich an der Kinokasse abgeholt werden. |
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Queer Monday | Die Linse e.V. |
Warendorfer Str. 82, 48145 Münster |
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