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Ausstellung: Parallel
zum Film zeigen wir in Kooperation
mit dem Kunsthaus Kannen Zeichnungen von Rosa
Benzel.
Informationen siehe unten...
Porträt von Seraphine Louis, einer der zentralen
Vertreterinnen der "Naiven Kunst". Sieben
französische Filmpreise "Césars".
1912 zieht der deutsche Kunstsammler Wilhelm Uhde (Ulrich
Tukur) in das Städtchen Senlis, um sich dem Schreiben zu widmen
und sich vom hektischen Leben in Paris zu erholen. Als
Haushälterin stellt er die widerborstige und unscheinbare
Séraphine (Yolande Moreau) ein. Eines Tages entdeckt er bei
Nachbarn ein kleines auf Holz gemaltes Bild, das ihn sogleich
fasziniert. Zu seiner großen Überraschung stellt sich heraus,
dass das Bild von seiner Haushälterin Séraphine gemalt worden
ist. Von den unkonventionellen Werken begeistert, beschließt
der Kunstkenner Uhde, der als Entdecker von Picasso und Rousseau
gilt, die eigenwillige und von ihren Mitmenschen belächelte
Séraphine zu fördern.
7 französische Filmpreise
"Césars": Beste Hauptdarstellerin, Bester Film,
Bestes Drehbuch, Beste Kamera, Beste Kostüme, Beste
Ausstattung, Beste Musik

Frankreich/Deutschland 2008 ·
Regie und Drehbuch: Martin Provost · Kamera:
Laurent Brunet · Musik: Michael Galasso • Mit Yolande
Moreau, Ulrich Tukur, Anne Bennent, Geneviève Mnich, Nico
Rogner, Adélaïde Leroux, Serge Larivière, Françoise Lebrun,
u.a. · ab 6 J. · 127'
Filmtrailer
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