zurück zur Startseite....

aktuelle kinowoche | vorschau | das cinema | cinematrix | home

Am Montag franz.OmU, sonst deutsche Fassung
:: Anfangszeiten und Onlinereservierung
Telefonische
Kartenvorbestellung
fon 0251.30300

Öffnungszeiten
der Kinokasse
mo ab 17:00
di-sa ab 15:00
so ab 10:45

Links
» Offizielle Homepage
» filmportal.de
» Internet Movie DB
» Linksammlung filmz

Presseschau
» www.angelaufen.de
» www.film-zeit.de

Séraphine
Regie: Martin Provost

Ausstellung: Parallel zum Film zeigen wir in Kooperation
mit dem Kunsthaus Kannen Zeichnungen von Rosa Benzel
Informationen siehe unten...

Porträt von Seraphine Louis, einer der zentralen Vertreterinnen der "Naiven Kunst". Sieben französische Filmpreise "Césars".

1912 zieht der deutsche Kunstsammler Wilhelm Uhde (Ulrich Tukur) in das Städtchen Senlis, um sich dem Schreiben zu widmen und sich vom hektischen Leben in Paris zu erholen. Als Haushälterin stellt er die widerborstige und unscheinbare Séraphine (Yolande Moreau) ein. Eines Tages entdeckt er bei Nachbarn ein kleines auf Holz gemaltes Bild, das ihn sogleich fasziniert. Zu seiner großen Überraschung stellt sich heraus, dass das Bild von seiner Haushälterin Séraphine gemalt worden ist. Von den unkonventionellen Werken begeistert, beschließt der Kunstkenner Uhde, der als Entdecker von Picasso und Rousseau gilt, die eigenwillige und von ihren Mitmenschen belächelte Séraphine zu fördern.

7 französische Filmpreise "Césars": Beste Hauptdarstellerin, Bester Film, Bestes Drehbuch, Beste Kamera, Beste Kostüme, Beste Ausstattung, Beste Musik

Frankreich/Deutschland 2008 · Regie und Drehbuch: Martin Provost · Kamera: Laurent Brunet · Musik: Michael Galasso • Mit Yolande Moreau, Ulrich Tukur, Anne Bennent, Geneviève Mnich, Nico Rogner, Adélaïde Leroux, Serge Larivière, Françoise Lebrun, u.a. · ab 6 J. · 127'

Filmtrailer

Parallel zu „Seraphine“ zeigen wir in Kooperation mit dem Kunsthaus Kannen von Mi 16. Dezember bis Mi 6. Januar Zeichnungen von Rosa Benzel, die in der Psychiatrie einen Weg zu Ihren Bilder fand. Die Liebe zum Detail und ihre Sensibilität für Farben und Formen machen Rosa Benzels Bildern zu stimmigen, weichen und melodischen Kunstwerken. Neben Tier- und Blumenzeichnungen sind Menschengesichter ein weiteres Motiv, das Rosa Benzel durch verschiedene Farb- und Formvariationen mit Buntstift und Kreide zu einzigartigen Bildern verwandelt.

Ausstellungseröffnung mit anschließender Vorpremiere:
Mi 16. Dezember · 19:30 Uhr

nach oben

zurück zur startseite
email info@cinema-muenster.de