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Pastic Planet
Regie: Werner Boote

Plastik als Bedrohung für Mensch und Umwelt. Ein investigativer und unterhaltsamer Dokumentarfilm von Werner Boote.

Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal mit Plastikfolien einzupacken. 
Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. 

Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken. 

In "Plastic Planet" sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. 
Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert?

Österreich/Deutschland 2009 · Regie und Drehbuch: Werner Boote · Kamera: Thomas Kirschner, Dominik Spreitzhofer · Musik: The Orb · ab 0 J. · teilw. engl.OmU · 99'

Filmtrailer bei youtube:

Der Regisseur
Werner Boote erblickte 1965 in Wien das Licht der Plastikwelt und studierte Theaterwissenschaft, Publizistik und Soziologie. Außerdem war er an der Filmakademie und erlernte das Filmemachen auf bei verschiedenen Kinoproduktionen. Seit 1993 dreht Werner Boote eigene Filme, die vor allem im Musikbereich angesiedelt sind.Außerdem drehte er Dokumentationen über zeitgenössischen Tanz in Österreich (2004) und bereits 1996 drehte er die Politdoku „Südtirol – Alto Adige” (ORF/ZDF). Mit den Recherchen zu PLASTIC PLANET startete er vor fast 10 Jahren. 2003 trat er mit dem Thema an die Neue Sentimental Film heran, mit der er bis dahin mehrere TV-Dokus gedreht hatte (u.a „Der Fliegende Holländer – Feuer & Eis”). Er erhielt zahlreiche Preise, darunter „Best Tourismfilm of the World”, zwei Mal „Delphin” in Frankreich und den „Silver Screen Award” beim New York Filmfestival. Werner Boote lebte von 1993 bis 2002 in Amsterdam, seit 2002 wohnt er in Wien.

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