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Die Frau des Anarchisten
Regie und Drehbuch: Marie Noëlle, Peter Sehr

Ein bewegendes Historienepos um Liebe, den Glaube an die gerechte Sache und die heilsame Kraft der Familie.

 „No pasaran – Ihr kommt hier nicht durch“: Das war der legendäre Schlachtruf, den die republikanischen Verteidiger Madrids den Faschisten entgegenschleuderten. Im Winter 1937 ist die spanische Hauptstadt von faschistischen Einheiten eingeschlossen. Manuela, eine junge Frau (María Valverde), hastet mit ihrer kleinen Tochter Paloma durch die nächtlichen, von Kriegslärm erfüllten Straßen der belagerten Stadt. 

Ihr Mann, der Rechtsanwalt Justo Alvarez Calderón (Juan Diego Botto), bekämpft Franco an zwei Fronten zugleich: im Radio als „Stimme der Revolution“ und in den Schützengraben vor Madrid. Er beweist, dass Helden, wenn es um die Freiheit geht, es verstehen dem Wort auch mit der Waffe Gehör zu verschaffen. Die Liebe, der Glaube an die gerechte Sache und die heilsame Kraft der Familie bilden das Gerüst dieser wahren Geschichte.

Filmfest München 2008: Bernhard-Wicki-Friedenspreis

Deutschland/Spanien/Frankreich 2008 · Regie: Marie Noëlle, Peter Sehr · Drehbuch: Marie Noëlle · Kamera: Jean-François Robin · Musik: Frederic Sanchez • Mit María Valverde, Juan Diego Botto, Nina Hoss, Ivana Baquero, Jean-Marc Barr, Laura Morante u.a. · ab 12 J. · 122‘

Filmtrailer

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