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Di 9. Dezember · 19:00
Uhr
mit einer Einführung und anschl. Gespräch mit
Dr.
Anette Kersting, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Münster Dr.
Anette Kersting auf der Website der Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapie des Universitätsklinikums Münster
Berührendes Drama um
eine Frau, die nach der Geburt ihres Sohnes an einer Depression
erkrankt.
Rebecca (32) und Julian (34) erwarten voller Freude ihr
erstes Kind. Als Rebecca einen gesunden Jungen auf die Welt
bringt, scheint ihr Glück perfekt. Doch statt der
bedingungslosen Liebe, die sie erwartet hatte und von der die
ganze Welt spricht, empfindet sie nur Hilflosigkeit und
Verzweiflung. Ihr eigenes Baby ist ihr fremd. Mit jedem neuen
Tag wird deutlicher, dass Rebecca den Anforderungen des
Mutterseins nicht gewachsen ist.
Doch außer ihr scheint das
niemand zu bemerken. Sie kann sich niemandem anvertrauen, nicht
einmal Julian. Denn: Wie spricht man über das Unaussprechliche?
Über Gefühle, die man nicht einordnen kann? Von denen man noch
nie zuvor gehört hat? Rebeccas Zustand verschlechtert sich
zunehmend bis sie schließlich fürchten muss, zu einer Gefahr für
ihr eigenes Kind zu werden. Nach einem Zusammenbruch erkennt
alleine Rebeccas Mutter, was ihre Tochter braucht:
Professionelle Hilfe und Unterstützung bei dem Aufbau einer
Mutter-Kind-Beziehung. Rebecca wird in eine Klinik eingewiesen.
Ganz allmählich beginnt sie auf dem Weg der Heilung, sich nach
ihrem Sohn zu sehnen. Vielleicht ein Erwachen der Mutter in ihr
…

Deutschland 2008 · Regie:
Emily Atef · Drehbuch: Esther Bernstorff, Emily Atef · Kamera:
Henner Besuch · Musik: Manfred Eicher • Mit Susanne
Wolff, Johann von Bülow, Maren Kroymann, Judith Engel, Hans
Diehl, Herbert Fritsch u.a. · ab 12 J. · 98‘
Filmtrailer
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