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Winter adé
Ein kurzer Film
über das Töten
Die Vogelscheuche
Tanzender Habicht
Geschichte der Wände oder wie eine Siedlung entsteht
Jadup und Boel
Nachtlied des Hundes
Überall ist es besser, wo wir nicht sind
Krieg der Welten – Das nächste Jahrhundert
Der kleine Valentino
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Ich, die Gräfin
Die Nadel
Zwei Dokumentarfilme der HFF "Konrad Wolf"

Die Linse präsentiert
Winter adé
Filmische Vorboten der Wende

Im Herbst jähren sich die friedliche Revolution und der Fall der Berliner Mauer zum 20. Mal. Aus diesem Anlass initiierte die Kulturstiftung des Bundes mit der Deutschen Kinemathek die Filmreihe „Winter adé“.
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Mi 24. Februar 2010 · 19 Uhr :: Karten online reservieren
Igla/ Die Nadel
Materialien
(PDF) Filmblatt bei der Deutschen Kinemathek
Kampf gegen die kasachische Drogenmafia

Nach einem längeren Aufenthalt in Moskau reist der aus Kasachstan stammende Student Moro erstmals wieder in seine Heimatstadt Alma-Ata. Dort angekommen, muss er feststellen, dass sich viele Dinge verändert haben - und das nicht zum Guten. 

Seine frühere, enge Freundin Dina ist zum Junkie geworden ist. Sie wird von einem kalt berechnenden Arzt in verhängnisvoller Abhängigkeit gehalten. Moro entführt seine Freundin und unterzieht sie in den wüstenähnlichen Uferzonen des Aralsees einer Entgiftung. 

In Alma-Ata nimmt er den Kampf gegen die Drogenmafia auf. Nach anfänglichen Erfolgen ist er der weit verzweigten Übermacht der mafiösen Strukturen aber zunehmend weniger gewachsen. Moros Aufbegehren endet in einem heldenhaften, doch sehr ungleichen Showdown.

UdSSR 1988 · Regie: Raschid Nugmanow · Drehbuch: Alexandr Baranow, Bachyt Kilibajew · Kamera: Murat Nugmanow · Musik: Wiktor Zoi, "Kino" • Mit Wiktor Zoi, Marina Smimowa, Pjotr Mamonow, Alexandr Baschirow u.a. · russ.OmU · 82'

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