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surreal-dokumentarisches Sittenbild aus Budapest und Umgebung Budapest.
Der 20-jährige László soll einen höheren Geldbetrag zum
Postamt bringen. In der Filiale herrscht reger Andrang, die Zeit
ist knapp. László stellt sich an, gibt im Gedränge aber bald
auf. Das viele Geld lassen Lászlós anfänglich gute Vorsätze
schnell verblasen. Er lässt sich treiben und beginnt, großzügig
das Geld auszugeben, das nicht ihm gehört.
Er trifft auf einen alten Freund und sie schwelgen in
gemeinsamen Erinnerungen, während sie zum Velence-See fahren. Im
Ausflugsrestaurant kommt es dann zu einem Streit mit mehreren
Kellnern, die in den jungen Leuten Betrüger vermuten. In einem
Vergnügungspark verspielt László schließlich den Rest des
veruntreuten Geldes. Danach stellt er sich der Polizei.
A KIS VALENTINÓ · Ungarn
1979 · Regie: András Jeles · Drehbuch: András Jeles,
Zsuzsa Tóth · Kamera: Sándor Kardos · Musik:
Kamilló Lendvay • Mit: János Opoczki, István Iványi,
József Farkas, Dénes Ladányi, Béláné Székács, Ferencné
Lévaim u.a. · ungar.OmU · ab 12 · 95'
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