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Winter adé
Ein kurzer Film
über das Töten
Die Vogelscheuche
Tanzender Habicht
Geschichte der Wände oder wie eine Siedlung entsteht
Jadup und Boel
Nachtlied des Hundes
Überall ist es besser, wo wir nicht sind
Krieg der Welten – Das nächste Jahrhundert
Der kleine Valentino
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Ich, die Gräfin
Die Nadel
Zwei Dokumentarfilme der HFF "Konrad Wolf"

Die Linse präsentiert
Winter adé
Filmische Vorboten der Wende

Im Herbst jähren sich die friedliche Revolution und der Fall der Berliner Mauer zum 20. Mal. Aus diesem Anlass initiierte die Kulturstiftung des Bundes mit der Deutschen Kinemathek die Filmreihe „Winter adé“.
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Mi 28. Oktober 2009 · 19 Uhr
Der kleine Valentino
Ungarn 1979 · Regie: Richard Oswald
Materialien
(PDF) Filmblatt bei der Deutschen Kinemathek
Ein surreal-dokumentarisches Sittenbild aus Budapest und Umgebung

Budapest. Der 20-jährige László soll einen höheren Geldbetrag zum Postamt bringen. In der Filiale herrscht reger Andrang, die Zeit ist knapp. László stellt sich an, gibt im Gedränge aber bald auf. Das viele Geld lassen Lászlós anfänglich gute Vorsätze schnell verblasen. Er lässt sich treiben und beginnt, großzügig das Geld auszugeben, das nicht ihm gehört. 

Er trifft auf einen alten Freund und sie schwelgen in gemeinsamen Erinnerungen, während sie zum Velence-See fahren. Im Ausflugsrestaurant kommt es dann zu einem Streit mit mehreren Kellnern, die in den jungen Leuten Betrüger vermuten. In einem Vergnügungspark verspielt László schließlich den Rest des veruntreuten Geldes. Danach stellt er sich der Polizei.

A KIS VALENTINÓ · Ungarn 1979 · Regie: András Jeles · Drehbuch: András Jeles, Zsuzsa Tóth · Kamera: Sándor Kardos · Musik: Kamilló Lendvay • Mit: János Opoczki, István Iványi, József Farkas, Dénes Ladányi, Béláné Székács, Ferencné Lévaim u.a. · ungar.OmU · ab 12 · 95'

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