Ein Film über drei Menschen am Wendepunkt ihres Lebens. Bei
Ausgrabungen entdeckt ein Archäologe ein unberührtes Grab mit
den sterblichen Überresten eines Offiziers aus der
hellenistischen Zeit. Dieses Erlebnis motiviert ihn endlich, nach
den Kameraden seines 20jährigen Sohnes zu suchen, der sich im
Jahr zuvor während des Wachdienstes in einem entlegenen
Militärcamp nahe der Grenze selbst verbrannte. Die Begegnungen
auf der einsamen Reise veranlassen ihn dazu, über die Beziehung
zu seinem Sohn nachzudenken.
Eine Gruppe junger Ornithologen fährt zum Evros Delta, um dort
mit Hilfe von elektronischen Geräten den Zug der letzten Graugans
zu verfolgen, die sich hierher geflüchtet hat. Als sie jedoch die
Gans finden, wird sie von einem skrupellosen Wilderer getötet.
Der Jagdaufseher, der sie begleitet, vergisst, dass er ein
friedliebender Mensch ist.
Ein Fabrikbesitzer mittleren Alters ist verzweifelt, weil seine
Frau ihn verlassen und die beiden Kinder mitgenommen hat. Er
besäuft sich im 'Vietnam', einer entlegenen Spelunke. Ohne
sichtbaren Grund beginnt er, alles zu zerstören…
OLA
INE DROMOS ·
Griechenland 1998 · Regie und Buch Pantelis Voulgaris
· Kamera Giorgos Frentzos · Mit Thanassis Vengos,
Giorgos Armenis, Dimitris Katalifos · 112'
Montag 18.12.00, ca. 18:30 Uhr
Dienstag 19.12.00, ca. 18:30 Uhr
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OLA INE DROMOS in Internet Movie Database
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