Der Schakal
Regie: Fred Zinnemann
"I specially liked the
strong feeling of irony emerging at the very end of the
story." (Fred Zinnemann)
»Anfang der sechziger Jahre
plant die OAS, die Terrororganisation ehemaliger französischer
Algerienoffiziere, ein Attentat auf Präsident de Gaulle. Zu
diesem Zweck heuert sie einen professionellen Killer mit dem
Decknamen "Der Schakal" an. Doch die Polizei erfährt
frühzeitig von dem Vorhaben und macht sich auf die Jagd nach dem
"Schakal". Ein Kreis hoher Beamten unter Vorsitz des
Innenministers beauftragt Inspektor Lebel mit der Koordination.
Interpol wird eingeschaltet, und alsbald glaubt man, die
Identität des Killers zu kennen. Der ist inzwischen in Frankreich
eingetroffen und auf dem Weg nach
Paris. Obwohl der "Schakal" einen Unfall hat, die
Polizei ihm immer näher rückt und er auch noch einen Mord
begeht, gelangt er nach Paris, wo General de Gaulle an einer
Parade teilnehmen will. Dank seines wachsamen Auges und einer
plötzlichen Inspiration gelingt es Inspektor Lebel gerade noch im
letzten Augenblick, das Attentat zu verhindern und gleichzeitig
den Killer zu überwältigen.« (Lexikon des Kriminalfilms)
»Dieses ist das sehenswerte
Original zu dem 1997 erschienenen Remake mit Bruce Willis, von dem
die Kritik meint, das vor allem viel Geld für die Vorführung
teurer High-Tech Waffen vergeudet wird: Teurer, aber nicht
besser.« (Nils Zurwaski)
DAY
OF THE JACKAL GB/F 1973 124', ab 16 J., R Fred
Zinnemann B Kenneth Ross nach dem Buch von Frederick
Forsyth K Jea Tournier Mit Edward Fox, Eric Porter,
Delphine Seyrig, Michel Lonsdale, Olga Georges-Picot, Alan Badel,
Cyril Cusack, Jean Martin, Tony Britton
Links
Day of
the Jackal@IMDb
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