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Filme zu RAF und Terrorismus
Die Stille nach dem Schuß
Regie: Volker Schlöndorff

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Deutschland in den 70er Jahren. Über die heitere Anarchie kommt Rita Vogt (angelehnt an die Biografie der ehemaligen RAF-Terroristin Inge Viett) zum Terrorismus, verführt durch ihren Gerechtigkeitsinn und durch die Liebe zu Andi.

Als sie das Scheitern der Bewegung erkennt, taucht sie in der DDR unter. Mit Hilfe der Staatssicherheit, personifiziert in Erwin Hull, beginnt für sie dort unter anderem Namen eine neue Existenz. Rita führt sozusagen das normale Leben der Arbeiterklasse. Sie will ankommen, während ihre junge Kollegin Tatjana weg will, in den Westen. Zwischen beiden beginnt eine Freundschaft, der eine Fahndungsmeldung im Westfernsehen ein abruptes Ende setzt.

Wieder muss Rita untertauchen. Mit einem neuen Namen in einer neuen Stadt scheint sie mehr Glück zu haben. Rita lernt im Urlaub den Studenten Jochen  kennen. Er will sie mitnehmen nach Moskau. Doch dann wird Rita von ihrer Vergangenheit eingeholt, es ist das Jahr 1989 - die Mauer fällt, die DDR hört auf zu bestehen.

DIE STILLE NACH DEM SCHUSS · D 2000 · Regie Volker Schlöndorff · Buch Wolfgang Kohlhase in Zusammenarbeit mit Volker Schlöndorff · Kamera Andreas Höfer · Mit Bibiana Beglau, Martin Wuttke, Nadja Uhl, Harald Schrott, Alexander Beyer, Jenny Schily · 102' · ab 12

» DIE STILLE NACH DEM SCHUSS in Internet Movie Database
» DIE STILLE NACH DEM SCHUSS bei www.kinoweb.de