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Stranger Than
Fiction
Dokumentarfilmfest |
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Mo 8. Februar
Berlin - Stettin
Mi 10. Februar
La vida loca
So 14. Februar
Berlin - Stettin
Mi 17. Februar
7915 km - Auf den Spuren der
Rally nach Dakar
Mo 22. Februar
Mazel Tov
Ab Do 25. Februar
im Wochenprogramm
Plastic Planet
Mo 1. März
Mein Herz sieht die Welt
schwarz - Eine Liebe in Kabul
Mo 8. März
Encounters at the End of the
World
Mi 10. März
Zuletzt befreit mich doch der
Tod
Mi 15. März
Burma VJ
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Stranger
Than Fiction
Dokumentarfilmfest
Mo 8. Februar bis Mo 15. März 2010
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Zum nunmehr dritten Mal präsentieren wir eine Auswahl der
Dokumentarfilmtage "Stranger Than Fiction". Insgesamt
neun aktuelle Dokumentationen zeigen wir vom 8. Februar bis 15.
März.
"Stranger Than Fiction" wird präsentiert von der
Kino Gesellschaft Köln - mit freundlicher Unterstützung des
Kulturamtes der Stadt Köln, gefördert vom Ministerpräsidenten
des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Filmbeschreibungen
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Berlin
- Stettin
Mo 8. Februar 2010 · 19 Uhr
So 14. Februar 2010 · 11 Uhr
:: Karten
online
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"Berlin - Stettin" war ein Kinderspiel, das Volker
Koepp mit Freunden nach dem Krieg in Berlin-Karlshorst spielte.
Erst später wurde ihm bewusst, dass sich mit den beiden
Städtenamen eigene wichtige Lebensorte verbanden: der Geburtsort
Stettin (heute das polnische Szczecin), Berlin als Ort der
Kindheit, die Landschaft dazwischen als Drehort vieler Filme:
Brandenburg, Mecklenburg, Pommern.
In "Berlin - Stettin" zieht es ihn zurück in seine
früheren Lebenslandschaften. Seine eigene Biografie überlagert
sich mit der Biografie seiner wiedergefundenen Protagonisten, mit
der Geschichte dieses Landstrichs.
Deutschland 2009 · Regie:
Volker Koepp · Drehbuch: Volker Koepp, Barbara
Frankenstein · Kamera: Thomas Plenert · Musik:
Rainer Böhm · ab 12 J. · digitale Projektion · 114'
Link
» Der
Trailer und Filmkritiken auf der Homepage des Verleihs Salzgeber
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La
vida loca span.OmU
Mi 10. Februar 2010 · 19 Uhr
:: Karten
online
reservieren
 In San Salvador
bekämpfen sich zwei Banden, die Mara Salvatrucha und Mara 18,
seit Jahren. 14.000 verlassene Jugendliche weihen ihr Leben der
Gang, die ihre Familie ersetzt. Sie sind die Erben von
amerikanischen Gangs, die in den 80er Jahren von salvadorianischen
Bürgerkriegsflüchtlingen gegründet wurden.
Entstanden in den Ghettos von Los Angeles ist die Legende der
Maras nun tief in Mittelamerika verwurzelt. Christian Poveda hat
mehr als ein Jahr unter Mitgliedern der Mara 18 verbracht, um ihr
Leben zu dokumentieren. Im September 2009 wurde Poveda bei
Dreharbeiten für die Fortsetzung des Films mit mehreren
Kopfschüssen getötet.
Frankreich/Spanien/Mexiko 2008
· Regie und Kamera: Christian Poveda · Musik:
Sebastian Rocca · ab 16 J. · span.OmU · digitale Projektion · 90'
Link
» Der
Trailer auf der Homepage des Verleihers Ascot Elite
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7915
km - Auf den Spuren der Rallye nach Dakar
mehrspr.OmU
Mi 17. Februar 2010 · 19 Uhr
:: Karten
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 Ein Rallye-Spektakel macht
sich aus dem Staub - auf den Spuren der Paris-Dakar 2007 geht der
Film auf die Suche und begegnet in Marokko, der Republik Sahara,
Mauretanien, Mali und dem Senegal der vielfältigen Gegenwart
Afrikas. Die Kamera begegnet Männern, Frauen und Kindern, und
ihren Geschichten über den Alltag, die Arbeit, Freuden, Sorgen
und Hoffnungen stets auf Augenhöhe; das Tempo des Films bestimmen
sie selbst.
Österreich/Frankreich 2006 ·
Regie und Kamera: Nikolaus Geyrhalter · Drehbuch:
Maria Arlamovsky, Nikolaus Geyrhalter, Wolfgang Widerhofer · ab 6
J. · mehrspr.OmU · 109'
Link
» Offizielle
Homepage
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Mazel
Tov
Mo 22. Februar 2010 · 19 Uhr
:: Karten
online reservieren
Sie kommen aus Russland. Sie sind Juden. Sie kommen nach
Deutschland. "Mazel Tov" ist ein Film über Menschen,
die die Welten gewechselt haben. Und davon erzählen. Ihre
Religion war verboten in der UdSSR. Ihre Kultur war verboten. Als
sich die Grenzen öffneten vor 19 Jahren, machten sie sich auf den
Weg. Hunderttausende wanderten aus. Für kurze Zeit war
Deutschland die am schnellsten wachsende Gemeinde weltweit.
Deutschland 2009 · Regie:
Mischka Popp, Thomas Bergmann · Drehbuch: Thomas Bergmann
· ab 0 J. · digitale Projektion · 91'
Link
» Offizielle
Homepage von Pilotfilm (unter News)
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Plastic
Planet
Ab Do 25. Februar 2010 im Wochenprogramm
Plastik als Bedrohung für Mensch und Umwelt. Ein
investigativer und unterhaltsamer Dokumentarfilm von Werner
Boote. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen
sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut
ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit
Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um
unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie
einzupacken.
Österreich/Deutschland 2009
· Regie und Drehbuch: Werner Boote · Kamera:
Thomas Kirschner, Dominik Spreitzhofer · Musik: The Orb
· ab 0 J. · teilw. engl.OmU · 99'
» Weitere Informationen und weiterführende Links auf der [»CINEMA-Filmbeschreibung]
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Mein
Herz sieht die Welt schwarz - Eine Liebe in Kabul dari.OmU
Mo 1. März 2010 · 19 Uhr
Eine afghanische Liebesgeschichte, wie man sie nur im echten
Leben finden kann. "Mein Herz sieht die Welt schwarz"
ist ein Film über zwei junge Menschen, die ihr Glück selbst in
die Hand nehmen wollen und spüren, dass sich ihre Gesellschaft im
Umbruch befindet. Doch wenn Armut und Krieg alle Mitmenschlichkeit
beschädigt haben und die Familie das einzige soziale Band
bedeutet, kann es kein persönliches Glück geben.
Deutschland 2009 · Regie
und Drehbuch: Helga Reidemeister · Kamera: Lars
Barthel · ab 0 J. · dari.OmU · DVD-Projektion · 86'
Link
» Offizielle
Filmhomepage |
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Encounters
at the End of the World
Mo 8. März 2010 · 19 Uhr
Werner Herzog reist in die Antarktis zur Forschungsstation
McMurdo auf Ross Island.
"Der Film ist voller kleinen und großen Entdeckungen.
Doch obwohl es primär um die Menschen geht, ist es natürlich
unmöglich die Antarktis zu bereisen und nicht auch die wunderbare
Natur einzufangen. Dass Herzog dabei nicht interessiert ist die
Postkarten-Antarktis einzufangen, wird bereits klar, wenn er in
McMurdo ankommt, und sich von der schmutzigen Containersiedlung
sichtlich schockiert zeigt." (Michael Föls in filmering.at)
USA 2007 · Regie und
Drehbuch: Werner Herzog · Kamera: Peter Zeitlinger · Musik:
Henry Kaiser, David Lindley · ab 6 J. · engl.OF ·
BD-Projektion · 99'
Link
» Offizielle
Filmhomepage |
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Zuletzt
befreit mich doch der Tod
Mi 10. März 2010 · 19 Uhr
in Anwesenheit der Filmemacherin Beate
Middeke
"Wenn mir unfreiwillig oder freiwillig etwas zustoßen
sollte, möchte ich, Gwendolin, genannt Kay, dass etwas mit den
Sachen passiert, die ich erzählt und aufgeschrieben
habe."
Diese Worte sind Ausgangspunkt und Verpflichtung für eine
filmische Nachforschung, nachdem sich Gwendolin-Kay am 20.
September 2001 das Leben genommen hatte. Durch zahlreiche Aussagen
entsteht, exemplarisch auch für viele andere, die beklemmende
Rekonstruktion eines Mädchenlebens, das durch Traumatisierung,
Vernachlässigung und sexualisierte Gewalt geprägt gewesen
scheint. Der Film ringt um die Fragmente einer Wahrheit, die für
die Einzelnen subjektiv bleibt. Er zeichnet nach, wie die Dinge
scheinbar unausweichlich ihren Lauf nehmen - am Ende steht auch
stellvertretend für andere, das Portrait einer jungen Frau, die
eigentlich leben wollte.
Vorführung in Anwesenheit von
Filmemacherin Beate Middeke:
Beate Middeke ist Dokumentarfilmerin und Kamerafrau. Seit ihrem
Abschluss an der Fachhochschule für Design Dortmund, Fachrichtung
Kamera/Dokumentarfilm ist sie zudem als Dozentin tätig und hat
zur Zeit einen Lehrauftrag für Dokumentarfilm an der FH
Bielefeld, Fachbereich Gestaltung.
Deutschland 2008 · Buch,
Regie & Montage: Beate Middeke · Kamera: Justyna
Feicht, Frank Wierke · 76' Link
» Informationen
bei filmportal.de |
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Burma
VJ
Mo 15. März 2010 · 19 Uhr
Nominiert für den Oscar als Bester
Dokumentarfilm: Eine kleine Gruppe unerschrockener
Menschen dokumentiert unter höchstem Risiko, was die Diktatoren
von Burma vor der Welt geheim halten wollten. Nach dem blutig
niedergeschlagenen Protest von 1988 wagen diesmal, im September
2007, die Mönche den Marsch für Demokratie und gegen Hunger.
Dass die dramatischen Bilder von Zivilcourage und brutaler
Staatsgewalt um die Welt gehen, ist der Verdienst von
Videojournalisten, die mit kleinen Kameras unter Einsatz ihres
Lebens filmen und die Aufnahmen außer Landes schmuggeln.
Dänemark/Burma 2008 · Regie:
Anders Høgsbro Østergaard · Kamera: Simon Plum · Musik:
Conny Malmqvist · ab 12 J. · OmU · DVD-Projektion · 85' Link
» Informationen
bei filmportal.de |
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email info@dielinse.de |
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