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So 20. August 2006 — 18:00 Uhr
Im Anschluss brasilianische Häppchen und Live-Musik im
Garbo
Dokumentarfilm über die Wurzeln des Samba, seine
Bedeutung für die Einwohner und den Konflikt zwischen den
tradierten und den neuen Formen
Samba kann man nicht lernen, man hat ihn im Blut, darüber
sind sich die Menschen in Mangueira einig. Samba ist Rhythmus,
Energie und Leidenschaft. Der Dokumentarfilm von Thereza
Jessouroun taucht in die Welt dieses Tanzes ein. Schauplatz ist
Mangueira, ein Vorort Rio de Janeiros. Hier wird die Bedeutung
des Tanzes von den Hauptdarstellern, die alle Mitglieder der
Mangueira-Sambaschule sind, selbst erzählt. Für Jung und Alt
ist Samba ein Lebenselixier. Die 75-jährige Mocinha gewährt
Einblick in ihre mehr als drei Jahrzehnte dauernde
Mitgliedschaft in der Sambaschule. Marcia (27) berichtet über
den langen Kampf um den begehrten Titel der Sambakönigin und
Ivete (76) hat genügend Samba in ihrem Leben getanzt, um nun
bereit zu sein zu sterben.
Bester Dokumentarfilm 8.
International Mostra of Etnographic Film — Rio de Janeiro 2001
SAMBA
· Brasilien 2001 · Regie Thereza
Jessouroum · port.OmeU · 54'
Links
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Movie Database
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