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Astrid
Nippolt: Tryingtoland
Videokunst
Do 28. Mai · 19:00 Uhr
Eintritt frei!

"Tryingtoland - von dem, was man
sucht und was einem passiert"
"Ehe man weiß, wo man ist, muss man
sich auf den Weg machen.", so der einsame Tramp in Chaplin's
Goldrausch. Auch für Astrid Nippoldt ist das
Abenteuerliche, Unvorhergesehene häufig Startpunkt der
künstlerischen Prozesse. Dabei geht sie selten kalkuliert vor,
denn jede Vorhersehung führt entweder zur Langeweile oder zum
Scheitern.
Tesa-Film, Röntgenstrahlung, Penicillin, allen ist gemein, dass
sie zufällig entdeckt wurden. Auf der Suche nach etwas anderem
rückten sie ungeplant ins Blickfeld. Und so gleicht auch Astrid
Nippoldts Arbeit einer Expedition zu den magischen Momenten und
Geschichten, die nur das Leben erzählen kann.
Sie studierte an der FH Münster am FB Design und wechselte
schließlich an die Kunsthochschule Bremen ins Atelier für
Zeitmedien. Seither konzentriert sie sich auf Videokunst, wobei
ihr Interesse am Kino eine große Rolle in ihren Werken spielt. Zu
ihren wichtigsten Auszeichnungen gehören das Stipendium Villa
Massimo in Rom, sowie der ars viva Förderpreis. Zu sehen war sie
u.a. im KV Hannover bei der großen Übersichtsschau junger Kunst
"Made in Germany".
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