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Mittwoch, 17. Mai 2006 · 19:00 Uhr Zur
Sache, Schätzchen
Nichts tun ist immer besser als
irgendetwas zu tun
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Der junge Schlagertexter Martin (Werner Enke) lebt faul,
das Leben genießend in seiner Münchner Bude vor sich hin. Wäre
da nicht sein Freund, der glücklose Schauspieler Henry (Henry
van Lyck), dann wäre der Schwabinger Nichtstuer an seinem 25.
Geburtstag wohl kaum aus dem Bett gekommen.
Doch Henry, der das Desinteresse seines hoch begabten Freundes
an den Dingen des Lebens nicht verstehen kann, zwingt Martin zur
Polizei zu gehen, weil der in der Nacht zuvor tatenlos einen
Einbruch beobachtet hat. Damit setzt er eine Kette von Ereignissen
in Gang, in deren Verlauf der "Pseudophilosoph" Martin
die fast ebenso eigenwillige Barbara (Uschi Glas) kennen
lernt. Die Stunden mit ihr sind für ihn ein Geschenk des
Schicksals, das ihn letztlich aber auch nicht von seinem
selbstzerstörerischen Weg abbringen kann.
"Endlich Gammlerfilme!" (Deutsche Zeitung, Hannover)
"May Spils und Werner Enke haben für den jungen deutschen
Film eine Schlacht gewonnen." (Stuttgarter Zeitung)
ZUR SACHE, SCHÄTZCHEN · D
1968 · Regie May Spils · Drehbuch Werner Enke,
May Spils, Henry van Lyck · Kamera Klaus König · Schnitt
Ulrike Froehner · Mit Werner Enke, Uschi Glas , Henry van
Lyck , Inge Marshall u. a. · ab 16 J. · 80' Links
» filmportal.de
» Internet
Movie Database
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