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Mit einer kleinen Reihe von sechs Filmen stellen wir zusammen
mit dem CINEMA die
Filmkunst einiger Länder des Nahen und Mittleren Ostens vor. Kennzeichnend
für alle Filme ist, dass sie mehr als nur die eigene kulturelle
Identität darstellen.
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So geht es in Baran von Majid Majidi nicht nur um eine
schöne, allerdings auch unerfüllte Liebesgeschichte, sondern
auch um afghanische Flüchtlinge in Teheran — und das in einem
wunderschönen und für einen iranischen sogarsehr flotten
Film.
Do
17. bis Mi 30. April: deutsche Fassung
Fr 2. bis Mi 7. Mai: farsi/dari. OmU
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Göttliche Intervention - Eine Chronik von Liebe und
Schmerz des Palästinensers Elia Suleiman zeigt die
Lebenssituation und schwierige Liebesgeschichte von zwei
palästinensischen Menschen, die in unterschiedlichen
politischen Umfeldern wohnen: Er in Israel - sie in Ramallah.
Der Film gewann den Preis der Jury beim Filmfestival von Cannes
im letzten Jahr.
Do 1. bis
Mi 14. Mai: deutsche Fassung
Do 15. bis Mi 21. Mai: arab./hebrä./engl.OmU
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Von dem großen iranischen Regisseur Mohsen Makhmalbaf kommt Die
Stille. Den Film hat er nicht im Iran, sondern in
Tadschikistan gedreht - inmitten einer atemberaubenden
Landschaft. Dort wurde die Bevölkerung gezwungen, russisch zu
sprechen, obwohl sie persische Wurzeln hat.
So
25. bis Mi 28. Mai: farsi. OmU
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Zum Bundesstart spielen wir Verloren im Irak von Bahman
Ghobadi. Der ist uns noch gut mit "Zeit der trunkenen
Pferde" in Erinnerung. Sein neuer Film erinnert vom Humor
und der Absurdität der Situation an "Schwarze Katze,
weißer Kater", wenngleich vor einem ernsten Hintergrund:
Er spielt zur Zeit der Giftgasangriffe Sadam Husseins auf die
Kurden.
Do 29. Mai bis Mi 11. Juni:
kurd. OmU
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Von Samira Makhmalbaf (der Tochter von Mohsen Makhmalbaf) zeigen
wir Schwarze Tafeln, den sie im Alter von gerade mal 20
Jahren gedreht hatte und der in Cannes 2000 den Prix du Jury
bekam: Mit schweren Schultafeln beladen, ist eine Gruppe von
Lehrern in den Bergen auf der Suche nach lernwilligen Schülern
- eine zumeist vergebliche Mission …
Mo
9. bis Mi 11. Juni: kurd. OmU
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Hejar - Großer Mann, kleine Liebe ist eine bewegende
Geschichte über zwei Generationen, zwei Sprachen und zwei
Kulturen. Ein kleines kurdisches Mädchen weicht das Herz eines
alten türkischen Richters auf. Gedreht von der türkischen
Regisseurin Handan Ipekci, die eine neue Generation der Türkei
entwirft.
Do 12.
bis Mi 18. Juni: türk./
kurd. OmU
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