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Wir präsentieren eine Auswahl von Preisträgern der
letztjährigen Programme
VERZAUBERT
Verzaubert - ohne Worte, aber mit viel Bewegung. Die Geschichte
eines schüchternen Jungen und eines wundersamen Haarschnitts,
der den Jungen nicht nur ein anatomisches Wunder vollbringen
lässt, sondern auch die Eroberung seiner großen Liebe.
D 1999 ·
Regie Christian Ditter, Carmen Stozek · 35 mm · s/w ·
9' · 2. Platz 2000
CHICKEN KIEW
Der Film zeigt den erbitterten Überlebenskampf eines Küken,
das sich allein auf Futtersuche begibt, dubiose Bekanntschaften
macht und in lebensbedrohliche Situationen gerät.
D 2000 ·
Regie, Buch, Kamera, Schnitt Thomas Stellmach · 35 mm ·
Farbe · 8'25 · 3. Platz 2000
IDÖLLE
Kann die Küchenidylle der Minicat und des Wellensittichs den
Aufmerksamkeitssuchtanfällen einer Schnittblume standhalten?
1. Platz
1999
AUSSER BETRIEB
Das kleine Männchen im Geldautomat muss manchmal ganz schön
hart schuften, damit wir unser Geld bekommen. Ein Blick hinter
die Kulissen des Finanzwesens.
D 1998 ·
Regie, Kamera, Ton Jörg Reddemann · 16 mm · Farbe · 4'
· 2. Platz
1999
COWBOYS
Jeden Freitagabend tagt der Western-Verein im "Gemütlichen
Eck". Die Cowboys betrinken sich und wollen nicht gehen, da
muss der Wirt zu einer bewährten Methode greifen.
D 1997 ·
Regie, Buch, Schnitt Gerhard Tietz · 16 mm · Farbe ·
15' · 1. Platz 1998
DAS ERSTE MAL
Der junge Martin geht das erste Mal in ein Bordell und erlebt
dort nicht nur das Abenteuer des Ersten Mals.
D 1997 ·
Regie, Buch Markus Herling · 35 mm · Farbe · 15'
· 3.
Platz 1998
ALLES FLIESST ODER WO GEHT DER STROM HIN
"Alles fließt oder Wo geht der Strom hin" ist eine
kindgerechte Verfilmung, warum die Menschen beim Benutzen
elektrischer Geräte immer so müde werden ..."
D 1997
· Regie Martina Dippon, Sigrun Köhler, Angelika Huber
· 35 mm · Farbe · 3' · 1. Platz 1997
DIE FISCHERSWITWE
Der Klagegesang der Fischerswitwe stört die Nachbarn. Die
zeigen sich zunächst tolerant und erdulden die Störung. Doch
ohne den erholsamen Schlaf kann niemand seiner Arbeit ohne
weiteres nachgehen. Es kommt zur sozialen Katastrophe, der
letztlich eine ganze Familie zum Opfer fällt.
D 1995 ·
Regie, Buch, Kamera, Schnitt Daniel Nocke · 16 mm · s/w
· 2'30
· 3. Platz
1996
DIE SCHÖPFUNG
Der Film zeigt uns den Anfang der Welt in einer spielerischen
Assoziationsfolge, in der die Parallelen zum künstlerischen
Schöpfungsakt betont werden. Die besondere Aufmerksamkeit gilt
den Schwierigkeiten und Gefahren. Aber im bedrohlichsten Moment,
in dem der Schöpfung die Krone aufgesetzt wird, nimmt die
eigentlich tragische Entwicklung doch noch eine glückliche
Wendung - denn wir sind im Kino.
D 1994 ·
Regie, Buch, Kamera, Schnitt Thomas Meyer-Hermann · 35
mm · s/w · 7'
· 1. Platz 1995
Sonntag 3.6.2001 19:00 Uhr
Mittwoch 6.6.2001 21:00 Uhr
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