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Mittwoch 19. August 2009 —
19:00
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Musikvideos der Oberhausener Kurzfilmtage 2007 und 2008
2008 feierte der MuVi Preis für das beste deutsche
Musikvideo seinen 10. Geburtstag. Was zu Beginn noch als
klassische Auftragsproduktion begann, hat sich längst als
künstlerisches Genre etabliert und vom Musikfernsehen
abgenabelt. 16 Arbeiten aus den letzten zwei Wettbewerben zeugen
von autonomer Experimentierfreudigkeit und scharfsinnigem Humor.
Das Musikvideo bleibt eine Spielwiese für unterschiedliche
visuelle Techniken, bedient sich treffsicher bei popkulturellen
Mythen und erschafft in der Verbindung von Bild und Musik ein
Universum von außergewöhnlicher atmosphärischer Dichte. Als
Inspiration dienen die reichen Gefilde elektronischer Musik von
der Soundcollage über Minimal bis zum Remix, aber auch
Independent Pop, die Eigenkomposition oder die ganz spezielle
Cover-Version des Popklassikers
Good Morning Stranger • Jakob M. Kubizek
Terror of Sleep (Von Spar) • Ole Ziesemann
Dive (Christopher Wilits) • Iris Piers
H.O.N.D. Aerobic (Felix Kubin) • Mariola Brillowska
Don't Go Any Further (Disillusion) • Philipp
Hirsch
Domin, libra nos (The Space Lady) • Oliver
Pietsch
Time Is Running Out (Telefon Tel Aviv) • Tim Bollinger
Dot (Michael Fakesch) • Jörg Petri
Bestes Deutsches Musikvideo (Luigi Archetti & Bo
Wiget) • Luigi Archetti/Bo Wiget
Tween My Lips (Food for Animals) • Martin Sulzer
Real Snow (Kaspar Astrup Schroeder) • Lisa Rave
Where In This World (The Notwist) • Markus Wambsganss
Ich bin der Stricherjunge (Stereo Total) • Simone
Gilges
Blackbird (Michael Fakesch) • Giraffentoast
Terra Incognita (Rechenzentrum) • Lillevän
Aus meinem Kopf (Erdmöbel) • Sandeep Mehta
gesamt: 60' · aus dem Archiv der Oberhausener
Kurzfilmtage...
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