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14. Januar – 25. März 2007
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06 | So, 18.02.2007
Muzafar Nawaz
Zwischen Koranschule und Schillergymnasium
Muzafar Nawaz ist in Deutschland geboren, sein Vater kommt aus Pakistan, seine Mutter ist Deutsche. Als er sieben Jahre alt ist, zieht Muzafar nach Pakistan und lebt dort in einem kleinem Dorf bis er mit sechzehn wieder nach Deutschland zurückkehrt.

In Pakistan besucht er neben einer regulären Schule auch eine Koranschule. Er ist sehr gläubig und lernt den Koran auswendig und zwar in der originalen arabischen Fassung.

Zurzeit besucht Muzafar das Schillergymnasium. Später möchte er Medizin studieren. Es ist sein Wunsch nach seinem Studium in Pakistan zu arbeiten und den Menschen dort zu helfen.

"In unserem Film werden wir Muzafar vorstellen und uns dabei mit seinem Glauben beschäftigen. Muzafar ist ein streng gläubiger Moslem. Wir würden uns sehr freuen, wenn es uns gelänge, in unserem Film die schönsten Aspekte seines Glaubens vorzustellen" — so Miriam Baumeister, Ludwig Greim-Kuczewski und Fabian Bremer, Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe des Schillergymnasiums, die als Mitglieder von Janusz Hamerskis Medien AG am Kurzfilm-Porträt mitgewirkt haben.

Hauptfilm
Yasmin
Yasmin
Yasmin, eine pakistanische Immigrantin der zweiten Generation, lebt in der Spannung zwischen ihrer Lebenslust und den Forderungen ihrer Familie, der die Mutter fehlt. Sie arbeitet in Nordengland als Sozialarbeiterin mit behinderten Kindern und wird von ihren Kollegen sehr geschätzt.

Yasmins Vater ist frommer Muslim und Wächter der örtlichen Moschee, während ihr Bruder sich lieber als Kleindealer betätigt. Die Anti-Terrormaßnahmen nach dem 11. September 2001 radikalisieren die jungen Muslime. Die Ereignisse verändern auch die Haltung von Yasmins Freunden und Arbeitskollegen, die sich von ihr distanzieren.

Yasmin sucht mutig einen Weg, sich selbst treu zu bleiben. Sie verkörpert die Erfahrung vieler Muslime, die nach dem 11. September den Anstoß zu einer Versöhnung mit ihrer kulturellen Erbschaft und ihrem Glauben erlebt haben. Der Konfrontation zwischen westlich-säkularer Kultur und radikalen islamischen Ideen stellt der Film die Suche nach Alternativen und persönlicher Identität entgegen.

YASMIN · GB/D 2004 · Regie: Kenneth Glenaan · Drehbuch: Simon Beaufoy · Kamera: Tony Slater-Ling · Musik: Stephen McKeon • Mit Archie Panjabi (Yasmin Husseini), Renu Setna (Khalid), Steve Jackson (John), Syed Ahmed (Nasir) u.a · ab 12 J. · engl./punjabi.OmU · 87‘

Das Programm dieses Abends

So, 18. Februar 2007
18:00 Uhr

Kurzfilmportrait
von Miriam Baumeister, Ludwig Greim-Kuczewski, Fabian Bremer und Janusz Hamerski

Publikumsgespräch
mit Muzafar Nawaz,
Miriam Baumeister, Ludwig Greim-Kuczewski, Fabian Bremer,
und Davud Tekin (Student der Islamwissenschaften)

Hauptfilm
Jasmin
GB/D 2004, ab 12 J., 87 min.

anschließend
Chicken Curry, Ananas Sabzi, dazu Basmati Reis

Flyer zu diesem Abend (PDF, 2 Seiten) ...

» Flyer zu diesem Abend (PDF, 2 Seiten)

Links
Mehr Informationen zu den Mitwirkenden dieses Abends,
- oder aber Websites, die den Mitwirkenden wichtig sind:

|.. islam.de
|.. minhaj.org
|.. deeneislam.com

Rückblick

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