|
|
Westfälische Nachrichten vom 19.08.2005
|
|
|
9. Juli 2005 | Münstersche Zeitung
10 Teams drehen Portraits
»Es wird wieder global: Zum dritten Mal startet das etwas
andere interkulturelle Filmfestival "Münster Globale
Stadt" im Cinema. ...«
|:: Artikel
zeigen...
|
|
|
2. August 2005 | Münstersche Zeitung
Wo der Hirsch mit dem Sparschwein flirtet
»Der Ausstellungsraum "Labor" neben dem Kino
"Cinema" in Münster ist bekannt für sein
intellektuell anspruchsvolles Programm. doch wer in diesen Tagen
an dem großen Schaufenster vorbeischlendert, erlebt eine
Überraschung. ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 786 kb)...
|
|
|
4. August 2005 | Westfälische Nachrichten
Was ist typisch für Münster?
»Katholische Radfahrer im Regen ist das das Bild, das
Zugezogene von der Domstadt im Kopf haben? Vielleicht. Was ist
typisch für Münster? Was ist typisch deutsch?, fragt eine
interaktive Ausstellung im Labor neben dem Cinema an der
Warendorfer Straße. ...«
|:: Artikel
anzeigen
|
|
|
19. August 2005 | Westfälische Nachrichten
Münsteraner kennen lernen
»156 Nationalitäten leben in Münster. Aber, was heißt das schon. Im Grunde besagen die amtlichen Zahlen nichts über die Wurzeln der Menschen, über deren Leben hier. Wer über seine Mitbürger mehr erfahren möchte, sollte nicht ins Amt für Statistik, sondern bis zum 30. Oktober Sonntagabend ins Cinema gehen.
...«
|:: Artikel
anzeigen
|
|
|
19. August 2005
| Münstersche Zeitung
Die Welt in Westfalen
»Sie kommen aus El Salvador und Bulgarien, aus
Namibia oder Thailand und sind — Münsteraner. Zum
dritten Mal porträtiert Münsters überregional
beachtetes Filmfestival "Globale Stadt"
Migranten, die in der Westfalen- Metropole leben.
Auftakt ist am kommenden Sonntag, 21. August, um 18 Uhr
im Cinema an der Warendorfer Straße. ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 504 kb)... |
 |
|
|
|
23. August 2005 | Westfälische Nachrichten
Hier sind alle so ironisch
»Eigentlich seht alles aus wie in einer typischen münsterschen
Vorstadtidylle. Ein hübsches Haus, ein heimeliger Garten mit
Kinderspielzeug, ein bisschen Nieselregen. Die Geschichte, die
die junge Frau am Tisch erzählt, scheint aus einer anderen Welt
zu stammen. Eine Geschichte von Bürgerkrieg, zerstörter
Kindheit und Gefahr. ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 1.355 kb)...
|
|
|
 |
23. August 2005 | Münstersche Zeitung
Ein Brief in die Vergangenheit
»Kristen Shirley Meléndez de Borgs ist gerade aus einem langen
Urlaub in Übersee heimgekehrt. Eigentlich ein Grund,
überzusprudeln vor schönen Erinnerungen und spannenden
Abenteuern. ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 559 kb)...
|
|
|
|
30. August 2005 | Westfälische Nachrichten
Bulgarinnen wünschen sich Freunde
»Ihre Geschichte handelt von Freundschaft. Sie vermissen zwar ihre Familien, die Natur und das schöne Wetter in Bulgarien, aber sie haben einander. Wenn die eine einen Satz anfängt, spricht ihn die andere zu Ende. Elena Gencheva und Victoria Chakmakova sind ein unschlagbares Team. ...«
|:: Artikel
anzeigen
|
|
|
30. August 2005 | Münstersche Zeitung
Interview mit den Stars von morgen
»Bulgarien war nach El Salvador das zweite Land beim
Filmfestival "Globale Stadt" in Münsters Cinema ...«
|:: Artikel
anzeigen...
|
|
|
6. September 2005 | Münstersche Zeitung
Letztes Abenteuer Deutschland?
»Wenn Saad Hlali wegen seiner Herkunft dumm angequatscht wird,
hat er eine schlagfertige Antwort parat: "Ja klar, ich bin
Asylant und ich habe gerade im Senegal die dritte Frau
geheiratet." ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 1460 kb)...
|
|
|
7. September 2005 | Westfälische Nachrichten
Deutschland ein Jugendblödsinn
»Sieben rassistische Konfrontationen sind genau sieben zu viel. Für Saad Hlali nicht. Am 7. April 1999 landete sein Flugzeug aus Marokko am Frankfurter Flughafen. Seitdem ist er, wie er schätzt, höchstens siebenmal belästigt worden.
...«
|:: Artikel
anzeigen
|
|
|
8. September 2005 | Münstersche Zeitung
John Combey erzählt von Sierra Leone
»Der nächste Abend in der "globalen Stadt"
in Münsters Cinema ist einem außergewöhnlichen Land
gewidmet: Sierra Leone. Der kleine Staat im Westen
Afrikas ist die Heimat von John Combey, der seit einigen
Jahren in Münster lebt ...«
|:: Artikel
anzeigen... |
 |
|
|
|
14. September 2005 | Münstersche Zeitung
Wer zum Film will, muss Party machen
»Das Filmfestival "Münster: Globale Stadt 3 läuft
bereits, da dreht der Filmemacher Vasco Tjong-Ayong immer noch
an seinem Kurzfilmportrait. Er porträtiert den Kölner
Exil-Rapper "Sincere"....«
|:: Artikel
anzeigen...
|
|
|
20. September 2005 | Münstersche Zeitung
Aufforderung zum Tempeltanz
»"Made in Thailand" steht auf den Frühstücks- und
Käsebrettern, die Pattama Lamskemper Tat für Tag in die Regale
eines Möbelhauses räumt. Drei kleine Brettchen für 4,20 Euro.
"In meiner Heimat verdienen die Arbeiter vielleicht zwei
Euro am Tag." ...«
|:: Artikel
anzeigen...
|
|
|
24. September 2005 | Münstersche Zeitung
Eine spanische Geschichte
»Die Röcke werden zum Flamenco fliegen, die Tapas werden
duften und Carmen Kepler wird ihre Geschichte erzählen. Das
interkulturelle Filmfestival "Münster: Globale Stadt
3" des Vereins "Die Linse" läuft am kommenden
Sonntag, 25. September, unter spanischer Flagge. ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 822 kb)...
|
|
|
|
|
Münstersche Zeitung vom 29.09.2005 | Foto: PD
|
|
|
28. September 2005 | kaufen & sparen
Einwanderer erzählen im Cinema
»Man musste kein Prophet sein, um am vergangenen Sonntagabend
im Cinema zu erraten, dass eine Spanierin im Mittelpunkt steht.
Und was für eine: Carmen Kepler, die temperamentvolle Chefin
vom Centro Espanõl in Hiltrup ...«
|:: Artikel
anzeigen...
|
|
|
29. September 2005 | Münstersche Zeitung
Die Sehnsucht hört nie auf
»Feurige Rufe wie "Bravo" oder "Buenas Noches,
Carmen!", ein restlos ausverkaufter Saal, Latino-Rhythmen
in der Luft. ...«
|:: Artikel
anzeigen...
|
|
|
6. Oktober 2005 | Münstersche Zeitung
Es gibt noch viel zu tun in Namibia
»"Ich bin in eine Zeit hinein geboren worden, in der man
politisch aktiv sein musste." Sagt Ngunoue Kaereho. Im
ausverkauften Cinema berichtete er am Sonntag über seine Heimat
Namibia. ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 767 kb)...
|
|
|
12. Oktober 2005 |
Westfälische Nachrichten
Ludmila im Wunderland
»Es ist, als wenn man einen Baum umpflanzt", sagt
Ludmila Eckermann. "Ein kleiner Baum passt sich der
neuen Umgebung schnell an. Aber je größer und älter
der Baum ist, desto schwerer fällt es ihm, sich
umzugewöhnen. ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 1475 kb)... |
 |
|
|
|
12. Oktober 2005 | Münstersche Zeitung
Ludmilas Erzählungen von "Wunderland"
»... "Ich hatte keine Vorstellungen von Deutschland. Aber
bei Erzählungen malte ich es mir als Wunderland aus, in dem es
keine Probleme gibt." Dieser Eindruck blieb auch nach der
Ankunft in Münster noch eine Weile bestehen ...«
|:: Artikel
anzeigen (pdf, 1475 kb)...
|
|
|
18. Oktober 2005 | Westfälische Nachrichten
Vom Ashram nach Münster
»Er war Mönch in einem buddhistischen Kloster. In Stuttgart.
Als sein Ashram aufgelöst wurde, schickte man den Schwaben
Thomas Nufer nach Münster. "Ich bin mit dem ersten Zug
sofort wieder zurück gefahren", erzählt er. ...«
|:: Artikel
anzeigen...
|
|
|
18. Oktober 2005 | Westfälische Nachrichten
In Münster war alles so trostlos
»... In der Linsen-Filmreihe "Münster: Globale Stadt
3" gab es vergangenen Sonntag einen eher ungewöhnlichen
Gast im Cinema: einen Schwaben. Heute lebt Thomas Nufer als
Künstler in Münster und fühlt sich in Westfalen wohl. ...«
|:: Artikel
anzeigen...
|
|
|
20. Oktober 2005 | Westfälische Nachrichten
Rapper Sincere in der Globalen Stadt
»Am kommenden Sonntag (23. Oktober), dem vorletzten Abend in
der Globalen Stadt 2005, wird gerappt. Stephen Keise alias
Sincere wird um 18 Uhr vorgestellt: Er ist Anfang 20, HipHopper,
in Münster geboren und er ist schwarz. Seine Großeltern
stammen aus Jamaika, seine Mutter aus Deutschland, sein ...«
|:: Artikel
anzeigen
|
|
|
25. Oktober 2005 | Münstersche Zeitung
HipHop als Lebensphilosophie
»Er ist der MC, der Menschen Connector, der
Menschen-Zusammenbringer oder auch einfach Sincere. Das ist ein
Künstlername. Stephen Keise lebt für den HipHop. ...«
|:: Artikel
anzeigen...
|
|
|
26. Oktober 2005 | Westfälische Nachrichten
Ich bin keine Zahl, ich bin Stephen
»... Der 22-jährige Sohn einer deutschen Mutter und eines britischen Vaters mit jamaikanischen Vorfahren stand im Mittelpunkt der zehnten und vorletzten Ausgabe von Münster Globale Stadt 3.
...«
|:: Artikel
anzeigen
|
|
|
5. November 2005 | Münstersche Zeitung
Superbilanz für "Globale Stadt"
»... Zum Abschlussabend von "Münster - Globale Stadt
3" am Sonntag waren fast alle Protagonisten und Filmemacher
noch einmal ins Cinema gekommen, um zu feiern. Und die, die
nicht kommen konnten, gab es zumindest auf der Leinwand zu
sehen. Denn zu Beginn lief die Kurzfilmrolle im Saal 1 mit allen
Porträts aus diesem Jahr. Projektleiterin Sabine Müller freute
sich anschließend über den Riesenerfolg des Linsenfestivals.
"Es waren fast alle Abende ausverkauft.
...«
|:: Artikel
anzeigen
|
|
|
|
|
Westfälische Nachrichten vom 08.11.2005 | Foto: Ralf Emmerich
|
|
|
8. November 2005 | Westfälische Nachrichten
Es waren fast alle Abende ausverkauft
»Ein Wiedersehen der Welt — und keiner musste von Ferne
anreisen, denn Münster ist ihr Zuhause. ... Spyros Marinos vom
Ausländerbeirat, der das Projekt zum dritten Mal finanziell
förderte, betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit, fremde
Kulturen lebendig darzustellen. ... Für ein mögliches viertes
Jahr der "Globalen Stadt" regte der an, zu versuchen,
die "Opfer der Globalisierung" zu zeigen. "Es
gibt nun mal nicht nur die glückliche, dynamische Seite,
sondern auch eine dunkle Seite. ..."«
|:: Artikel
anzeigen
|