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4. Juli - 12. September 2004
Münster — Globale Stadt | 2
jeweils sonntags um 18:00 Uhr
im CINEMA |
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So, 25. Juli 2004
Miriam Harosh-Pätsch | Israel
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Miriam Harosh-Pätsch hat Münster erst auf den zweiten Blick schätzen gelernt. 1960 in Israel geboren, studierte sie nach ihrer schulischen Ausbildung an der Universität in Haifa.
Auf einer ihrer zahlreichen Reisen lernte sie in Griechenland einen Deutschen kennen und lieben. Diese Liebe führte sie nach Münster. Doch die Stadt sagte ihr überhaupt nicht zu.
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World
Factbook 2003
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So zieht es sie weiter, zunächst nach Holland, wo sie in Amsterdam lebte, dann nach Amerika, schließlich nach Mexiko. Dort wurde ihr bewusst, wie sehr sie Europa und speziell Münster zu schätzen gelernt hatte.
Sie entschloss sich zu einem erneuten Umzug in die Westfalenmetropole, wo sie seitdem mit ihren beiden Kindern lebt.
Miriam Harosh-Pätsch hat sich den Film "Kikar Ha-Halomot /
Platz der Träume" von
Tony Bui gewünscht.
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HAUPTPROGRAMM
Kikar Ha-Halomot
/ Platz der Träume
von Benny Torati (1999)
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Morris Mendevon ist genau ein Jahr tot, als er seinem Sohn Nissim im Traum erscheint und ihn auffordert, das Kino wieder zu eröffnen, das er selbst 25 Jahre vor seinem Tod geschlossen hat. Am selben Tag kehrt auch
Avram, Morris' Bruder und Miteigentümer des Kinos, nach langjähriger Abwesenheit zurück. Gegen den Willen ihrer Mutter entschließen sich die Brüder, dem Willen ihres Vaters zu entsprechen. Zur Eröffnung des Kinos wollen sie den berühmten indischen Film
"Sangam" vorführen, der in alten Zeiten ein Hit war. Bei der Suche nach dem Film finden sie heraus, dass Avram die einzige Filmkopie besitzt, sie aber nicht bedingungslos hergeben will ...
"Platz der Träume" ist die israelische Version von
Giusseppe Tornatores "Cinema Paradiso". Ein Film über
die Liebe zum Kino.
KIKAR HA-HALOMOT
Israel 1999
Regie und Buch: Benny Torati
Kamera: Dror Moreh
Mit: Yosseph Shiloah, Yona Elian, Muhammed Bakri
97 Min.
hebr. OmU
Weitere Filminfos:
> IMDb
> Israeli
Film Fund - קרן
הקולנוע
הישראלי
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VORPROGRAMM
Kurzfilmportrait Miriam Harosh-Pätsch
Von Ralf Emmerich
Im Vorprogramm zeigen wir das von Ralf Emmerich gedrehte
Kurzfilmportrait über Miriam Harosh-Pätsch. Im Anschluss daran
findet ein Publikumsgespräch statt.
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Ralf Emmerich ist ausgebildeter Fotolaborant und Fotograf
und arbeitet seit 1986 freiberuflich als Presse- Reportage- und
Theaterfotograf. Seit 1991 ist er fotografischer Mitarbeiter beim
Kunsthaus Kannen. Sein Beitrag zu "Globale Stadt" ist
sein Film-Debüt.
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RAHMENPROGRAMM
im _labor
Fotos aus Israel/Palästina
von Ralf Emmerich
und
Eröffnung der Ausstellung
"Eine Bombe für
den Frieden"
zur Lage in Israel/Palästina.
Miriam Harosch-Pätsch
und Ahmed Abu Ergaila (siehe Palästina
| 01.08.04) lernten
sich bei den Vorbereitungen zum Projekt "Globale Stadt" kennen und
beschlossen, die Veranstaltungen im __labor weitestgehend
zusammen zu gestalten. Deswegen wird die Ausstellung "Eine Bombe
für den Frieden" über zwei Wochen im __labor zu sehen sein.
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| LINKS Aus dem Globalen Netz haben wir einige interessante
Links
zum Länderabend Israel heraus gefischt und wünschen viel Spaß
beim Surfen:
> Links zum Länderabend Israel ... |
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