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Münster — Globale Stadt
3. August - 26. Oktober 2003
jeweils Sonntag, 18:00 Uhr |
7. September 2003
Russland
Rückblick auf den Länderabend mit Tatjana Erfurt |
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Full house auch am 6. Länderabend
mit Tatjana Erfurt
(Foto: Die Linse). |
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| Im Mittelpunkt des sechsten
Länderabends unseres Projekts "Münster — Globale
Stadt" stand die 1979 in einer sibirischen Industriestadt
geborene Russin Tatjana
Erfurt. 13 Jahre später zog Tatjana zunächst nach Thüringen.
Im Winter 2002 hat sie dann ihr Slawistikstudium an
der Universität Münster aufgenommen. Obwohl sie sich hier in
Münster wohlfühlt, wird ihr vermutlich bald ein erneuter
Ortswechsel bevorstehen: wenn der Studiengang Slawistik in
Münster geschlossen wird. |
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Die Protagonistin des Abends Tatjana Erfurt
(Foto: Ralf Emmerich). |
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| Den Auftakt des Abends bildete das
Kurzfilmportrait über Tatjana Erfurt von Filmemacher Jan Andreas Enste und
Team. Anschließend gab es eine
lebhafte Diskussion zwischen Publikum und Protagonistin. |
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Publikumsgespräch
mit Projektleiterin Christine Müh und
Tatjana Erfurt.
Mit im Podium: Filmemacher Jan Enste und
María Cristina Rosales (Foto
oben und rechts unten: Die Linse;
Foto unten links: Ralf Emmerich). |
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| Es folgte Tatjana's Wunschfilm
"Oci Ciornie/Schwarze Augen", ein üppiger Kostümstreifen
nach einer Geschichte von Anton Tschechov mit Marcello
Mastroianni in der Hauptrolle, die ihm 1987 in Cannes die
Goldenen Palme als bester Hauptdarsteller einbrachte.
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| Ansturm auf das russische
Büffet (Fotos: Die Linse) |
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| Der Film machte Appetit auf das im CAFÉ GARBO
schon vorbereitete russische Büffet: Blini und verschiedene Salate
hatte Tatjana gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren Freundinnen
zubereitet. Die leckeren Pelmeni, russische Minimaultaschen,
wurden von Rita
Stein-Redent, der Vorsitzenden der Deutsch-Russischen
Gesellschaft kredenzt. Herzlichen Dank!
Für die passende musikalische Stimmung sorgten schließlich Alexander Oudovitschenko an der Balalaika und der
Gitarrist Nikolai Nitsche.
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Zogen im CAFÉ GARBO russische Saiten auf:
Alexander Oudovitschenko an der Balalaika
und der Gitarrist Nikolai Nitsche
(Foto: Die Linse) |
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