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In der Stadt.
Aus aller Welt.

Afghanistan | 03.08.
Iran | 10.08.
Polen | 17.08.
Südafrika | 24.08.
Indien | 31.08.
Russland | 07.09.
Slowakei | 14.09.
Griechenland | 21.09.
Burma | 28.09.
Slowenien | 05.10.
Brasilien | 12.10.
Sri Lanka | 19.10.

und am 26.10.
Abschlussabend
mit Kurzfilmrolle

Perspektiven
Rückblick
Rundblick
Ausblick
Hintergrund
Der Anstoß
Die Filmemacher

Die Sponsoren

Projektteam
Links

Münster — Globale Stadt
3. August - 26. Oktober 2003
jeweils Sonntag, 18:00 Uhr

7. September 2003
Russland
Rückblick auf den Länderabend mit Tatjana Erfurt
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Full house auch am 6. Länderabend mit Tatjana Erfurt
(Foto: Die Linse).
Im Mittelpunkt des sechsten Länderabends unseres Projekts "Münster — Globale Stadt" stand die 1979 in einer sibirischen Industriestadt geborene Russin Tatjana Erfurt. 13 Jahre später zog Tatjana zunächst nach Thüringen. Im Winter 2002 hat sie dann ihr Slawistikstudium an der Universität Münster aufgenommen. Obwohl sie sich hier in Münster wohlfühlt, wird ihr vermutlich bald ein erneuter Ortswechsel bevorstehen: wenn der Studiengang Slawistik in Münster geschlossen wird.
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Die Protagonistin des Abends Tatjana Erfurt
(Foto: Ralf Emmerich).
Den Auftakt des Abends bildete das Kurzfilmportrait über Tatjana Erfurt von Filmemacher Jan Andreas Enste und Team. Anschließend gab es eine lebhafte Diskussion zwischen Publikum und Protagonistin.
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Publikumsgespräch mit Projektleiterin Christine Müh und Tatjana Erfurt.
Mit im Podium: Filmemacher Jan Enste und María Cristina Rosales (Foto
oben und rechts unten: Die Linse; Foto unten links: Ralf Emmerich).
Es folgte Tatjana's Wunschfilm "Oci Ciornie/Schwarze Augen", ein üppiger Kostümstreifen nach einer Geschichte von Anton Tschechov mit Marcello Mastroianni in der Hauptrolle, die ihm 1987 in Cannes die Goldenen Palme als bester Hauptdarsteller einbrachte.
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Ansturm auf das russische Büffet (Fotos: Die Linse)
Der Film machte Appetit auf das im CAFÉ GARBO schon vorbereitete russische Büffet: Blini und verschiedene Salate hatte Tatjana gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren Freundinnen zubereitet. Die leckeren Pelmeni, russische Minimaultaschen, wurden von Rita Stein-Redent, der Vorsitzenden der Deutsch-Russischen Gesellschaft kredenzt. Herzlichen Dank!

Für die passende musikalische Stimmung sorgten schließlich Alexander Oudovitschenko an der Balalaika und der Gitarrist Nikolai Nitsche. 

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Zogen im CAFÉ GARBO russische Saiten auf:
Alexander Oudovitschenko an der Balalaika 
und der Gitarrist Nikolai Nitsche
(Foto: Die Linse)