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Töchter zweier
Welten
Regie: Serap Berrakkarasu
Der Film schildert die Schwierigkeiten einer türkischen Mutter
und ihrer Tochter, die in Deutschland leben und unterschiedlichen
kulturellen und gesellschaftlichen Einflüssen ausgesetzt sind.
Während die Mutter, Seriban, noch fest in den Traditionen der
türkischen Kultur verwurzelt ist, hat sich die in Deutschland
aufgewachsene Tochter Meral, für ein selbstbestimmtes Leben nach
deutschem Muster entschieden.
Der Film der Deutschtürkin Serap Berrakkarasu ist nicht
autobiographisch, geht aber auch auf eigene Erfahrungen im
Konflikt mit ihren Eltern zurück.
Im Vorprogramm läuft Ein Fest für Beyhan (D/Türkei
1994, 25‘) von Ayse Polat: Die 19jährige Türkin Beyhan ist auf
der Reise. Auf der Suche nach etwas Neuem findet sie sich doch
immer nur in derselben Landschaft wieder, von der sie aus
gestartet ist …
D 1991 Regie: Serap Berrakkarasu · Kamera: Gisela
Tuchtenhagen · 60‘
Do 8. + Fr 9. + Sa 10. April 1999, 18:00 Uhr |