Mi 5. Oktober 2005 — 18 Uhr
anschl. Gespräch mit Mitgliedern der Schlaganfall-Selbsthilfe
Münster und Dr. Ralf Dittrich (Uniklinik Münster /
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe)
Do 6. bis Mi 19. Oktober 2005 im Wochenprogramm
Ein autobiographisches Dokument über die Krankheit
Schlaganfall — und über die Kraft der Liebe und der Musik.
Kurz nach seiner Hochzeit erleidet der 33-jährige Cellist
Boris Baberkoff in New York einen schweren Schlaganfall. Seine
Frau, die Regisseurin Katarina Peters, greift intuitiv zu ihrer
DV-Kamera. Um den Schock zu überstehen, beginnt sie zu filmen.
Sie dokumentiert den außergewöhnlichen Heilungsprozess ihres
Mannes. Es entwickelt sich das Bild einer Beziehung im
Ausnahmezustand. Statt sich von den Problemen des Alltags
überwältigen zu lassen, findet das Paar kreative Kräfte und
erkennt darin neue Hoffnung für ihre Zukunft.
Festivalpreise u.a.
Silberne Taube,
Preis der Ökumenischen Jury,
Preis der FIPRESCI (47. Internationalen Leipziger
Festival für Dokumentar- und Animationsfilm) Preis
der DEFA-Stiftung (27. Filmfestival Max Ophüls Preis) Bester
Dokumentarfilm (new berlin film award)
Links
» Offizielle
Filmhomepage
» Ausführliche
Linksammlung bei www.filmz.de
» Schlaganfall-Selbsthilfegruppe
Münster für jüngere und ältere Betroffene und Angehörige bei
selbsthilfe-netz.de
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D 2004 · Regie, Buch, Stimme Katarina
Peters · Mit Boris Baberkoff · Musik/Sounddesign
Boris Baberkoff · 108' |
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