Do 01. März 2007 — 18:00
So 04. März 2007 — 13:15
Zarah Leander wurde am 15. März 1907 in Schweden geboren.
Aus Anlass ihres 100. Geburtstags zeigen wir ihr deutschsprachiges
Debüt als Wiederaufführung.
Schauplatz des Films ist ein Revuetheater. Bei der Premiere der
neuesten Produktion geschieht ein Mord. Verdächtigt werden der
Hauptdarsteller des Ensembles (Karl Martell) und der neue
Star Carmen Daviot (Zarah Leander). Die Suche nach dem
Täter bringt Einiges an Verwicklung und Spannung ins
Eifersuchtsdrama. Theo Lingen als nervöser Theaterinspizient
sorgt dafür, dass auch die komischen Elemente nicht zu kurz
kommen. Die beiden Lieder "Ich habe vielleicht noch nie
geliebt" und "Merci mon ami" sind die vielleicht
bekanntesten Ohrwürmer diese Films.
"Die große Revue, voll Schönheit und Bewegung. 400
Tänzerinnen und Tänzer des Ballet 'Floyd du Pont' Wien"
(Verleihtext von Tobis Film auf dem Premierenplakat)
"Zarah erobert die Wiener im Sturm, eine so wilde
Begeisterung hat man seit den Tagen der klassischen Operette nicht
mehr erlebt …" (Didningen Stockholm zur Wiener
Uraufführung 1937)
PREMIERE ·
Österreich 1937 · Regie Geza von Bolvary · Drehbuch
Dr. Max Wallner, F.D. Andam · Musik Dénes von Buday,
Peter von Fenyes · Mit Zarah Leander, Karl Martell, Attila
Hörbiger, Theo Lingen, Maria Bard u.a. · digitale Projektion · 77'
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