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So 4. Mai 2008 · 11 Uhr
Melodrama in drei Akten – an Originalschauplätzen |
117 Minuten
Tosca, die glutvolle Liebes- und Todesromanze mit den
Partien, nach denen jede Sängerin und jeder Sänger sich
verzehren, wurde von Gianfranco de Bosio in dieser
Verfilmung an den Originalschauplätzen (in der Kirche Sant’Andrea
della Valle, auf der Engelsburg u.a.) in Originalkostümen
inszeniert.
Den Maler Cavaradossi gibt Plácido Domingo, der
Startenor der späten 70er und der 80er Jahre, in
überwältigendem Einklang zwischen hochdramatischem und
belkantistischem Ausdruck. "Die Partie kann packender
nicht gesungen werden", wie damals die "Opernwelt"
schrieb. Und seine Partnerin Raina Kabaivanska sei
"eine ebenso schöne wie vehemente Tosca".
Puccinis Realitätsanspruch wird in dieser Verfilmung auf
die Spitze getrieben. "Eine Tosca der Superlative!"
(The Washington Post)
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Deutschland
1976 · Musik von Giacomo Puccini · Libretto
von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica · Inszenierung
Gianfranco de Bosio · Musikalische Leitung Bruno
Bartoletti · Bildregie Gianfranco de Bosio · Mit
dem New Philharmonia Orchestra London, den Ambrosian
Singers, Raina Kabaivanska (Tosca), Plácido Domingo (Cavaradossi),
Sherrill Milnes (Scarpia), Giancarlo Luccardi (Angelotti),
Alfredo Mariotti (Sagrestano) · digitale Projektion · 117'
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