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So 1. Juni 2008 · 11 Uhr
Ein Kampf um Macht und Liebe in der Arena di Verona
Uraufgeführt in der Mailänder Scala am 9. März 1842,
machte "Nabucco" seinen Komponisten Verdi in ganz
Italien und darüber hinaus bekannt. Lange Zeit war die Oper
in der Arena di Verona zuhause und für viele ist der
"Va pensiero"-Chor der Inbegriff des ‚Verona-Erlebnisses'.
Dieser Mitschnitt hat dieses einzigartige Flair wunderbar
eingefangen und liefert dem Kinozuschauer Details, die dem
Besucher der Arena aus der Entfernung entgehen. Regisseur
Dennis Krief verleiht dem Werk einen dezent modernen
Anstrich, der die Konzentration auf die eigentlichen Helden
möglich macht: die Sänger, geführt von Dirigent Daniel
Oren. Mit Leo Nucci, Fabio Sartori und Maria Guleghina steht
ein Ensemble grandioser Solisten auf der Bühne, die mit
großem Einsatz und Können dem Kampf der Protagonisten um
Macht und Liebe Ausdruck verleihen.
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Deutschland/Italien
2007 · Libretto: Temistocle Solera · Inszenierung:
Denis Krief · Bildregie: Tiziano Mancini o
Mit dem Orchester der Arena di Verona unter der Leitung
von Daniel Oren und dem Chor der Arena di Verona unter der
Leitung von Marco Faelli o es singen: Leo Nucci
(Nabucco), Fabio Sartori (Ismaele), Carlo Colombara
(Zaccaria), Maria Guleghina (Abigaille) · digitale
Projektion · ital.OmU · 132''
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