|
So 3. Februar 2008 · 11 Uhr
:: Karten
online reservieren
Mit einem futuristischen Bilderbogen überschüttete
Philipp Stölzl 2007 das Salzburger Publikum.
Die Künstleroper um Benvenuto Cellini, Bandit,
Schläger, Messerstecher und gleichzeitig Liebling der
Frauen, und um Teresa, die Tochter des päpstlichen
Schatzmeisters, versetzte Stölzl in eine
futuristische Rom-Kulisse wie in einem Kinofilm.
Hubschrauber überfliegen die Stadt, Reklametafeln blinken.
Die Bilderflut reißt nicht ab.
Die Presse zeigte sich begeistert. Hoch gelobt wurde auch
die adäquat dramatische musikalische Umsetzung der Oper
durch die Wiener Philharmoniker unter Valery
Gergiev und die beeindruckende Besetzung mit Burkhard
Fritz und Maija Kovalevska. Eine Orgie der Bilder
und Klänge, sehr im Sinne des Komponisten zwischen „Metropolis“,
„Batman“ und den „Carceri“ von Piranesi angesiedelt.
»Ein postmodernes Gesamtkunstwerk!« (ZDF)
|