So.
5. August 2007
19:04 Uhr (geänderte
Anfangszeit!)
Bürgerfunk 95.4 MHz |
Im Bürgerfunk 95.4 zum
Cinema-Jubliäum
„radio querkopf“-Sondersendung radio querkopf ist die
neue Sendung im bereinigten Bürgerfunk für Unangepasste aller
Couleur. Die Plattform für Cineasten, Freunde schräger Musik,
linker @ktivisten, Globalisierungskritiker. querköpfe aller
Länder vereinigt euch!!! Diesmal exklusiv zum Cinema-Jubliäum.
Di
7. August 2007
20:00 Uhr
Cinema · Eintritt frei! |
Vortrag von Silja Berthold
Münster – ein Kinomärchen?
Silja Berthold stellt ihre frisch abgegebene
Diplomarbeit (März 2007) zur Struktur- und Potenzialanalyse der
münsterschen Kinolandschaft vor. Im Anschluss
Gesprächsmöglichkeit mit ihr und den Betreibern des Cinema.
Fr 10. + Sa 11.
August 2007
15:00 Uhr
Cinema
Eintritt: 4 Euro inkl. Kaffee & Gebäck – begrenzte
Teilnehmerzahl! |
Kinoführung
Ein Blick hinter die Kulissen
Eine 90-minütige Führung von Cinema-Chef Jens Schneiderheinze
gewährt einen Blick in die Vorführräume und beantwortet die
Fragen zum Kino, die man schon immer hatte
So. 12. August
Ab 10:00 Uhr
Café Garbo · Eintritt frei! |
Frühstück mit Livemusik
Falscher Flügel – echter Jazz. Einmal im Monat
spielt Sebastian Krusekamp unter dem Motto „Falscher Flügel
– echter Jazz“ Jazz-Standards und Improvisationen am Piano.
Im Café kann dann wie jeden Sonntag gefrühstückt werden. Als
Extra zum Cinema-Jubiläum mit echter Stimme dabei: Julia Hees!
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Fr 3. + Fr 10.
August 2007
20:00 Uhr
Laden links vom Cinema
Eintritt: 10 Euro / VVK: 9 Euro |
Theater im Kino
Tischgespräche
Hitlers Monologe über Gott und die Welt – Schauspiel
mit Andreas Breiing.

Hitlers Präsenz auf allen TV-Kanälen zeigt: Auch fast 60
Jahre nach seinem Selbstmord ist das "heiße Eisen"
Hitler kein bisschen abgekühlt. Die Debatte um den Film "Der
Untergang" hat vor allem zwei wesentliche Fragen
aufgeworfen: "Darf man Hitler als Mensch zeigen?" und
"Wozu soll das gut sein?".
Es ist fast Ironie: das münstersche "Tischgespräche"-
Projekt musste sich genau derselben Kritik aussetzen und fand
darauf bereits dieselben Antworten, wie sie dann in den
Interviews mit Hitlerdarsteller Bruno Ganz zu lesen waren. In
einem Leserbrief an die Münstersche Zeitung schrieb eine
Besucherin: "Gerade dass Breiing als Hitler seinem Spiel
keine erkennbare Tendenz gibt, macht die Sache zu einem
spannenden Lehrstück über seine eigene Einnehmbarkeit."
» tischgespraeche.net
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